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	<title>just-a-blog &#187; Filme</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Computer-Junkies, der sich der konspirativen Gewalt der Multi-Medien nahezu ungefiltert ausgesetzt sieht.</description>
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		<title>LOL &#8211; charmanter französischer Jugendfilm</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 06:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[französisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war mal wieder Sneak, also hier diesmal pünktlich die Berichterstattung.
Es lief der Film &#8220;LOL -Laughing Out Loud&#8220;. Eine französischer Komödie um ein pariser Mädchen namens Lola, genannt LOL, ihre Freunde, Familie, Schule, Musik, englische Klischees und natürlich eine Prise Humor. Ich schrieb &#8220;Jugendfilm&#8221;, um nicht versehends in Teeny-Film abzurutschen, denn mit ähnlich gelagerten amerikanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-604" title="LOL" src="http://www.bastian.name/wp-content/uploads/2009/08/lol-film.jpg" alt="LOL" width="151" height="210" />Gestern war mal wieder Sneak, also hier diesmal pünktlich die Berichterstattung.</p>
<p>Es lief der Film &#8220;<a href="http://www.lol-derfilm.de/">LOL -Laughing Out Loud</a>&#8220;. Eine französischer Komödie um ein pariser Mädchen namens Lola, genannt LOL, ihre Freunde, Familie, Schule, Musik, englische Klischees und natürlich eine Prise Humor. Ich schrieb &#8220;Jugendfilm&#8221;, um nicht versehends in Teeny-Film abzurutschen, denn mit ähnlich gelagerten amerikanischen oder deutschen Filmen lässt sich LOL nicht vergleichen.</p>
<p>Erstmal zum Einstimmen der Trailer (<a href="http://specials.divertissements.fr.msn.com/cinema/lol.aspx">gern auch in französisch</a>):</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/B3bZwTZnKgk" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/B3bZwTZnKgk"></embed></object></p>
<p>Details zum Film findet man sehr gut <a href="http://www.moviepilot.de/movies/lol">hier</a>, <a href="http://www.film.de/LOL">hier</a> und sogar <a href="http://www.facebook.com/lolderfilm">hier bei Facebook</a>. Neben den üblichen Quellen tritt der Film auch sehr gut in seiner Zielgruppe im Internet auf: <a href="http://twitter.com/lol_lola">LOL twittert</a>, die <a href="http://www.myspace.com/noshampoo">Filmband &#8220;No Shampoo&#8221; hat ein MySpace-Profil</a> und es gibt die bereits erwähnte <a href="http://www.facebook.com/lolderfilm">Fanseite auf Facebook</a>. Also auf Seiten des Social Marketing wird eine Menge bewegt.</p>
<p>Der Film selbst lebt von der frischen modernen Erzählweise, guten Schnitten (Mutter und Tochter gleichzeitig beim &#8220;ersten Mal&#8221;) und einem passenden Soundtrack. Die Schauspieler sind durchweg ehrlich und überzeugend. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Marceau">Sophie Marceau</a> (bekannt aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Boum_%E2%80%93_Die_Fete">La Boum &#8211; die Fete</a>) spielt Lolas Mutter als resolute 40erin die an ihrer pubertierenden Tochter Lola und ihren eigenen Beziehungen nahezu verzweifelt. Christa Theret spielt die 15jährige Lol, gefangen im Strudel der Liebe und Familienuneinigkeiten.</p>
<p>Als England-Fan war ich begeistert von der Darstellung der englischen Klischees, während einer Klassenfahrt nach England. Da kommt natürlich sofort der Regen wie Bindfäden und die lieben ältlichen englischen Damen sehen aus als wären sie gerade vom Bridge-Tisch aufgesprungen.</p>
<p>Die Stimmung im Film ist authentisch und auch wenn einige Handlungsstränge nur halbherzig abgehakt wurden, hinterlässt der Film einen durchweg positiven Eindruck. Sehr empfehlenswert! Mit fast 2h (107 Minuten) sitzt man übrigens überraschend lang im Kino.</p>
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		<title>Kino in 3D &#8211; Ice Age 3</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3d]]></category>
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		<category><![CDATA[technik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Photo by BuouAm Wochenende war es soweit. Ich habe das erste Mal einen richtigen Kinofilm in 3D gesehen. Ice Age 3 war der Film der mich in die dritte Dimension entführen wollte.
Der Film selbst ist wirklich nett gemacht, einige Lacher und lustige Charaktere. Die Story selbst&#8230; naja einfach gehalten.
Ich wollte den Film aber unbedingt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="wp-decoratr-image"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3066/2430036341_09a803d540_m.jpg" alt="ICE AGE 3 - DAWN OF THE DINOSAURS" /><br />
<a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/7760870@N02/2430036341">Photo by Buou</a></span>Am Wochenende war es soweit. Ich habe das erste Mal einen richtigen <a href="http://www.innenstadtkinos.de/de/technik/3d_kino.php">Kinofilm in 3D</a> gesehen. <a href="http://www.iceage3.de/">Ice Age 3</a> war der Film der mich in die dritte Dimension entführen wollte.</p>
<p>Der Film selbst ist wirklich nett gemacht, einige Lacher und lustige Charaktere. Die Story selbst&#8230; naja einfach gehalten.</p>
<p>Ich wollte den Film aber unbedingt in 3D sehen. Also rein ins Kino, Brille auf und los gehts. Die Brillen sind sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Brille#LCD-Shutterbrillen">LCD-Shutterbrillen</a>. Abwechselnd im Takt des Leinwandbildes werden die Augen mit der Brille abgedunkelt, so für jedes Auge praktisch ein eigener Film abläuft. Dadurch entsteht, bei entsprechend hohen Bildwiederholraten (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hertz_(Einheit)">Hertz-Zahlen</a>), der Effekt eines einzigen 3D-Bildes vor den Augen.</p>
<p>Das größte Manko an dieser Technik ist die Wiederholrate des Bildes. Evtl. kennt das ja jemand von den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shutterbrille">frühen Versuchen von ELSA</a> die 3D-Technik an die Heimmonitore zu holen. Das ganze scheiterte kläglich (wurde aber in letzter Zeit von <a href="http://www.nvidia.de/object/GeForce_3D_Vision_Main_de.html">Nvidia</a> wiederbelebt) an den zu geringen Bildwiederholraten der Monitore. Man sollte wenigstens 100 Hz darstellen (ab 50-60Hz ist es theoretisch möglich), um dann für jedes Auge mit 50Hz ein einigermaßen ruhiges Bild zu erhalten. Besser wären natürlich 200Hz. Heutige Fernseher können teilweise bereits solche Wiederholraten darstellen, so dass auch dem Einzug des 3D-Films in die heimischen Wohnzimmer nichts im Wege steht.</p>
<p><span class="wp-decoratr-image alignright"><img src="http://farm1.static.flickr.com/100/291903736_a793f8dcb5_m.jpg" alt="I WENT TO SEE THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS IN 3D TODAY!!!!" width="240" height="180" /><br />
<a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/20561948@N00/291903736">Photo by spike55151</a></span>Die zwei größten Schwachpunkte an der beschriebenen Technik der 3D-Shutterbrillen sind daher die Wiederholrate des Films bzw. Projektors und die Synchronisation zwischen Brille und Film. Kommt es bei einem der beiden zu Fehlern oder leichten Abstimmungsschwierigkeiten wird der Kinobesuch zum Kopfschmerzerlebnis.</p>
<p>Das war leider teilweise während des Films der Fall. Da Teile des Films super liefen, vermute ich die Probleme eher in der Synchronisation mit der Brille, evtl. bedingt durch unsere ungünstige Sitzposition. Das werde ich beim nächsten Mal auf jeden Fall zu verbessern versuchen. Ein weiteres Manko war für mich als Brillenträger die Doppelbelastung auf der Nase. Da muss sich auf jeden Fall noch was tun, denn wirklich lange Kinofilme würde ich vermutlich nicht mit Brille aushalten. Vielleicht ist das auch der eigentliche Grund dafür, dass Harry Potter 7 in zwei Filme geteilt wird.</p>
<p>Ich fand den 3D-Eindruck im Film Ice Age 3 allerdings nicht sooo berauschend. Es hatte mehr etwas von Normalität. Momentan sollten 3D-Filme meiner Meinung nach noch einige 3D-Effekte vorzuweisen haben, die einen Wow-Effekt haben. Tunnelfahrten und ins Kino hineinfliegende Dinge sind jetzt nichts mehr beeindruckendes.</p>
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		<title>Ein Film wie ein Regentag</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war mal wieder ein Sneakmontag, der Film wurde als unbedingt sehenswert angepriesen, also bin ich rein. Was dann folgte waren wohl die schlimmsten 80 Minuten Film die ich lange gesehen habe.
-] Story [-
Daniel, gespielt von Daniel Travis und Susan (Blanchard Ryan) wollen mit einem kurzen Tauchurlaub dem Alltagsstress entfliehen. Auf dem Tauchgang verzählt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/29302171@N00/11149852"><img src="http://farm1.static.flickr.com/6/11149852_997f33aa34_m.jpg" border="0" alt="openwater" hspace="8" align="left" /></a>Es war mal wieder ein Sneakmontag, der Film wurde als unbedingt sehenswert angepriesen, also bin ich rein. Was dann folgte waren wohl die schlimmsten 80 Minuten Film die ich lange gesehen habe.</p>
<h2>-] Story [-</h2>
<p>Daniel, gespielt von Daniel Travis und Susan (Blanchard Ryan) wollen mit einem kurzen Tauchurlaub dem Alltagsstress entfliehen. Auf dem Tauchgang verzählt sich der Aufpasser und die beiden werden auf offener See (Open Water) vergessen. Erst am nächsten Morgen wird entdeckt dass die beiden fehlen und eine Rettungsaktion eingeleitet. Die beiden haben inzwischen die Nacht, Durst, Hunger, Übelkeit und Haiattacken hinter sich.</p>
<p>Die beschriebene Story ist nahezu komplett, lediglich das Ende habe ich weg gelassen. Dies zeigt schon einmal sehr schön was für eine tiefgehende Story man erwarten kann. Zugute halten muss man dem Drebuchautor und Regisseur Chris Kentis, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht.<span id="more-408"></span></p>
<h2>-] Charaktere &amp; Aufmachung [-</h2>
<p>Ähnlich tiefgründig sind auch die Charaktere dargestellt. Man erfährt von den Hauptdarstellern lediglich, dass sie im Alltag gestresst sind und in einen Kurzurlaub fliehen. Trotzdem dauert diese Einführung der Charaktere nahezu den halben Film, was durch die absolut grausam verwackelte Kameraführung (Stichwort Authentizität) nicht zu einem Vergnügen ausartet. Die Bildqualität ist etwa mit der Qualität einer 600 EUR DigitalVideoKamera zu vergleichen. Überall Kompressionsartefakte, sehr verwaschene Farben und von Bildschärfe keine Spur. Der Film mutet von der Aufmachung her wie ein Blairwitch Waterproject an, wird wohl auch ein ähnliches Budget gehabt haben.</p>
<p>Nach gut einer halben Stunde sind dann die Hauptcharaktere im Wasser allein und erleben ihren ganz persönlichen Wahnsinn. Die beiden Schauspieler machen dabei ihre Sache wirklich gut, wirken sehr authentisch und zeigen wahre Gefühle. Die hier aufgestauten Spannungen kann man sogar im Kinosaal spüren. Da die anderen Charaktere des Films nahezu keinerlei Sprech- oder überhaupt -rolle spielen, verzichte ich auch hier auf Ihre Nennung.</p>
<h2>-] Athmosphäre [-</h2>
<p>Durch die billige Aufmachung wirkt der ganze Film, ähnlich wie Blairwitch Project recht authentisch. Auch die teilweise eingestreuten (evtl unabsichtlichen) Lacher zeigen, dass die Charaktere wirkliche Menschen mit Problemen sind, die jeder kennt.</p>
<blockquote><p>Bsp (beide schon ein paar Stunden auf offener See):<br />
Susan : Daniel, hast du gerade gepinkelt?<br />
Daniel : Yep.<br />
Susan : Du bist wirklich schlimm.<br />
Daniel : Hey, du hast gesagt dir wäre kalt.<br />
Ähnliche Dialoge gibt es zu Hauf und sorgen immer wieder für kleine Lacher aus dem Publikum, ändern aber weder etwas an der absolut depressiven Grundstimmung des Filmes, noch lockern sie das Geschehen auf oder bringen einen dazu mehr Mitleid und Anteilnahme den beiden im Wasser zuzubringen.</p></blockquote>
<p>Die Schockeffekte sollte man natürlich auch noch erwähnen, schließlich will der Film ja eine Art Thriller sein. Ich glaube ich bin insgesamt 2x zusammengezuckt, das ist bei einem solchen Film sicher nicht viel. Das erste Mal, als recht unerwartet ein Hai auftauchte und dann noch einmal als Daniel mit der Taucherbrille nach unten schaut und direkt einem Hai ins 'Gesicht' blickt. Ansonsten stumpft man sehr schnell ab, was das 'Haie tauchen auf' Schocksyndrom betrifft. Irgendwann hat man halt geschnallt, dass da Haie sind.</p>
<p>Auch die Musik trägt ihren Teil zur schlechten Bewertung des Films bei. Die Mischung zwischen Haiitianischen (keine Ahnung ob das stimmt, klingt halt so) Ureinwohnergesängen und im Ansatz beklemmender "Psycho"-ähnlicher Klänge klingt so schrecklich schlecht, dass einfach keine beklemmende sondern eher genervte Athmosphäre erreicht wird.</p>
<h2>-] Mein Gesamturteil [-</h2>
<p>Sehr schlecht. Dieser Film sorgt für absolut miese Stimmung und kann einem so richtig den Tag versauen. Der Film ist keinesfalls etwas für Ängstliche, aber auch absolut nicht zum Kuscheln oÄ geeignet.<br />
Wie der Film bei anderen so eine gute Bewertung bekommen konnte ist mir unverständlich, aber Geschmäcker sind ja, zum Glück, verschieden.</p>
<p>Also, keinesfalls in den Film gehen, es sei denn man steht braucht eine billige Mischung zwischen &#8220;Blairwitch Project&#8221; und &#8220;Der Weisse Hai 3&#8243;.</p>
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		<title>Lustige Ossi-Parade ohne Tiefgang</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder mal eine Sneak und wieder mal mittelmäßiger Film.
&#8220;Ossi&#8217;s Eleven&#8221; ist eine nette Komödie, die vom unsinnigen Plan eine Altmünzverwertung zu überfallen handelt.Oswald (Tim Wilde) wird aus dem Gefängnis entlassen und hat schon wieder einen Plan. Mit seinen alten Kumpels (z.b. Karl alias Stefan Jürgens) und auch neuen Freunden (z.b. Thommy alias Sascha Schmitz/Sasha) schmiedet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal eine <strong>Sneak</strong> und wieder mal mittelmäßiger Film.</p>
<p>&#8220;<strong>Ossi&#8217;s Eleven</strong>&#8221; ist eine nette Komödie, die vom unsinnigen Plan eine Altmünzverwertung zu überfallen handelt.Oswald (<strong>Tim Wilde</strong>) wird aus dem Gefängnis entlassen und hat schon wieder einen Plan. Mit seinen alten Kumpels (z.b. Karl alias <strong>Stefan Jürgens</strong>) und auch neuen Freunden (z.b. Thommy alias <strong>Sascha Schmitz/Sasha</strong>) schmiedet er einen Plan wie man die alte Gießerei, die jetzt die alten D-Mark-Münzen verwertet überfallen und das ganze Geld klauen kann.<br />
Hintergrund</p>
<p>Die Parallelen zu Ocean&#8217;s Eleven sind nicht zu verkennen: Die Phasen des Raubes sind identisch. Erst die Anwerbung, dann das Planen, dann Trainieren, dann die Ausführung. Die Erzählweise weicht hierbei allerdings vom Original ab indem viel mehr direkt passiert.</p>
<p>Der Zuschauer sitzt ungefesselt und von sehr lahmen Gags und Zoten (&#8220;Kannst du eigentlich schwimmen?&#8221; &#8211; &#8220;Wieso willst du mit mir ins Schwimmbad?&#8221; &#8211; &#8220;Nein, ich wollte dich mal ins Becken stoßen!&#8221;) gelangweilt im Kinosessel und lässt die Handlung, die von vornherein schon zum Scheitern verurteilt ist, über sich ergehen.<br />
Im Verlauf der Geschichte werden zahlreiche Ossi-Klischees tot getreten (es spielt ein IM mit und zwei unbewusst gedopte Leistungssportler) und fleißig &#8220;dialektelt&#8221;. Die Geschichte zerfällt im Verlauf des Filmes in gefühlte 1000 Nebenhandlungen, die absolut keine Relevanz für die Haupthandlung haben, aber gegen Ende sinkt die Nervtötungsrate und der Film schafft es gerade noch ein bisschen Gefühl unter den Klamauk zu mischen, so dass es doch zu einem ganz guten Kinoerlebnis wird.<br />
Schauspieler</p>
<p>Der Hauptdarsteller Tim Wilde (Oswald) hält sich sehr zurück, so dass er den Blick auf die recht gut dargestellten Nebenrollen frei macht. Stefan Jürgens als zotteliger und Zoten reißender Brummifahrer Karl wirkt glaubwürdig und nicht übertrieben. Sascha &#8220;Sasha&#8221; Schmitz alias Thommy wirkt blass, farblos und gekünstelt. Ich hoffe er bleibt in Zukunft beim Singen. Manfred Möck, der den einsamen IM Konrad spielt, ist großartig. Er sorgt auch für ein paar der besten Momente im Film, sowohl von Seite der Story als auch die emotionalsten Momente.</p>
<p>Die restliche Crew ist zwar lustig anzuschauen, fällt aber trotz zahlreicher Monologe/Dialoge kaum auf. Die beiden Sportler Axel (Götz Otto) und Bruno (Michael Brandner) unterhalten sich zwar viel und haben tragische Rollen, aber sie spielen sich nur sehr beiläufig ab und haben keine tragende Brisanz in der Haupthandlung.<br />
Musik</p>
<p>&#8220;Ossi&#8217;s Eleven&#8221; wird recht stimmungsvoll von Pop- &amp; Rockmusik untermalt, die teilweise von Sasha selbst bzw. Dick Brave stammt. Ansonsten ist mir kein besonderer Score aufgefallen, was auf dessen Fehlen hindeuten könnte.</p>
<p>Der Film bekommt von mir<strong> 3/5 Sterne</strong> und damit eine mittlere Bewertung. Ich denke man kann sich den Film schon mal anschauen, lacht ein bisschen dabei und wird nicht zu sehr geärgert. Fürs Kino taugt der Film aber leider nicht, im Fernsehen oder auf Video kann man ihn sich aber getrost mal anschauen.</p>
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		<title>Ein lustiger Film über Amerika und die Anderen</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:34:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der auf einer wahren Begebenheit beruhende Film &#8220;Der Krieg des Charlie Wilson&#8221; erzählt in einer Rückblende die Ereignisse die in den 80ern zum Sieg der afghanische Freiheitskämpfer gegen die Rote Armee führten.
Charlie Wilson (Tom Hanks) ist ein gewiefter Kongressabgeordneter und ein Lebemann, der sich sein Büro mit aufreizenden Sekretärinnen ausstaffiert hat. Seine gute Freundin Joanne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/81669195@N00/2253473840"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2077/2253473840_c6579ed461_m.jpg" border="0" alt="Charlie Wilson" hspace="8" align="left" /></a>Der auf einer wahren Begebenheit beruhende Film &#8220;Der Krieg des Charlie Wilson&#8221; erzählt in einer Rückblende die Ereignisse die in den 80ern zum Sieg der afghanische Freiheitskämpfer gegen die Rote Armee führten.</p>
<p>Charlie Wilson (<strong>Tom Hanks</strong>) ist ein gewiefter Kongressabgeordneter und ein Lebemann, der sich sein Büro mit aufreizenden Sekretärinnen ausstaffiert hat. Seine gute Freundin Joanne (<strong>Julia Roberts</strong>) macht ihn eindringlich auf die Probleme in Afhganistan aufmerksam und der CIA-Agent Gust (<strong>Philip Seymoure Hoffman</strong>) bringt die nötige technische Grundbildung und -ausstattung mit. Das Trio fängt nun an Mittel im Senat für eine Geheimoperation anzuwerben um die afghanischen Freiheitskämpfer gegen die Rote Armee zu unterstützen.<span id="more-405"></span></p>
<h2>Über den Film</h2>
<p>Nach einem etwas irritierenden Anfang in einem Wirlpool beginnt der Film eine politische Intrige zu spinnen, die im Endeffekt wirklich bemerkenswert und auch nachvollziehbar ist. In der von mir gesehenen englischen Version kann man sehr schön die sprachlichen Unterschiede zwischen den Nationen feststellen und auch, dass _Tom Hanks_ leider kein bisschen Texanisch spricht; Dafür aber der Gouverneur umso mehr.</p>
<p>Der Plot des Filmes baut sich langsam auf und gipfelt zwischendrin in bizarren Erkenntnissen in sinnloser Kriegskunst, die von den Amerikanern betrieben wurde. Dies gipfelt darin, dass Charlie Wilson zwar zig Millionen US-Dollar für Waffen zur Verfügung gestellt bekommt, aber nicht eine Million für den Aufbau von Schulen.</p>
<h2>Die Schauspieler</h2>
<p>_Tom Hanks_ spielt gewohnt seriös aber mit einer leicht ironischen Note. Er findet immer die richtige Mimik für die jeweilige Situation und liefert damit eine gewohnt gute Leistung ab.</p>
<p>_Julia Roberts_ ist in ihrer Rolle eher unscheinbar, den eigentlich religiösen Touch den die Rolle wohl haben soll bringt sie aber nicht so rüber. Trotzdem brilliert sie in den Szenen in denen sie mit gewählten Worten und Gesten ihre männlichen Kollegen bezirzt.</p>
<p>_Philip Seymore Hoffman_ ist genial! Meiner Meinung nach ist die Oskarnominierung für die beste Nebenrolle absolut berechtigt. Seine leicht schnodderige und doch pointierte Art des Gust ist eine großartige Leistung. Allein hierfür lohnt es sich ins Kino zu gehen.</p>
<h2>Die Musik</h2>
<p>Die Musik gliedert sich gut in die 80er ein und der Score bietet eine gelungene Untermalung der jeweiligen Ereignisse. Trotzdem nichts zum ohne Film anhören.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich fand den Film klasse. Nach zahlreichen sonderbaren Filmen, endlich mal wieder ein Sneakfilm der unterhalten konnte und zwar auf gutem anspruchsvollem Niveau. Ich empfehle den Film gern jedem weiter, der nicht grundsätzlich was gegen Politikfilme hat. Wem beispielsweise &#8220;Wag the Dog&#8221; gefiel, dem wird &#8220;Der Krieg des Charlie Wilson&#8221; sicherlich auch gefallen.</p>
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		<title>Filmkritik FC Venus &#8211; Angriff ist die beste Verteidigung</title>
		<link>http://www.bastian.name/2006/04/filmkritik-fc-venus-angriff-ist-die-beste-verteidigung.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 23:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[War gerade in der Sneak und habe FC Venus gesehen. Hier aber nix zum Inhalt, den kann man auch anderswo lesen. Ich wollte nur mal kurz meine Meinung sagen.
Der Film startete mit einem &#8220;Oh-Nein, ein Fußballfilm!&#8221; und endete mit einem &#8220;Klasse Komödie über Männer, Frauen und Rasenspiele!&#8221;. Die Umsetzung des Geschlechterkampfes ist genial auf komödiantische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War gerade in der Sneak und habe <a href="http://de.movies.yahoo.com/specials/fcvenus/index.html">FC Venus</a> gesehen. Hier aber nix zum Inhalt, den kann man auch anderswo lesen. Ich wollte nur mal kurz meine Meinung sagen.</p>
<p>Der Film startete mit einem &#8220;Oh-Nein, ein Fußballfilm!&#8221; und endete mit einem &#8220;Klasse Komödie über Männer, Frauen und Rasenspiele!&#8221;. Die Umsetzung des Geschlechterkampfes ist genial auf komödiantische Weise auf den Rasen verlegt worden. Die musikalische Untermalung des Filmes ist immer sehr treffend und situationsbezogen.</p>
<p>Den Film kann sich eigentlich jeder anschauen, der Komödien mag und nicht zu sehr vom Fußball besessen ist. Absolut auch für Frauen zu empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Doh!</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 21:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es ist raus. Am Wochenende brachte FOX den Teaser für den Simpsons Kinofilm heraus. Oh my god!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/54695929@N00/2126370433"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2315/2126370433_89714d2125_m.jpg" border="0" alt="D" hspace="8" align="left" /></a></p>
<p>Es ist raus. Am Wochenende brachte <a href="http://www.foxmovies.com/">FOX</a> den<a href="http://www.apple.com/trailers/fox/thesimpsonsmovie/teaser/"> Teaser</a> für den <a href="http://www.thesimpsons.com/">Simpsons</a> Kinofilm heraus. Oh my god!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freunde im 10er-Pack</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Mar 2006 14:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute kam mein Päckchen mit der Post. Die Friends Superbox. Riesengroß das Paket und ca. 2,5 kg schwer.
Leider sind die 41 DVDs doppel-seitig und nicht doppel-layerig. Somit fehlt ein Aufdruck auf jeder DVD. Schade, aber leider nicht zu ändern.
Meine Freundin freut sich auch schon sehr, dass sie demnächst mit mir Friends schauen darf  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=ipunktbiz-21&amp;o=3&amp;p=6&amp;l=as1&amp;asins=B000AFV7R0&amp;nou=1&amp;amp;amp;fc1=4b6320&amp;lt1=_blank&amp;lc1=4b6320&amp;bc1=000000&amp;bg1=9dce43&amp;noImg=1&amp;f=ifr" style="padding: 5px; width: 120px; height: 150px; float: left;" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />Heute kam mein Päckchen mit der Post. Die Friends Superbox. Riesengroß das Paket und ca. 2,5 kg schwer.</p>
<p>Leider sind die 41 DVDs doppel-seitig und nicht doppel-layerig. Somit fehlt ein Aufdruck auf jeder DVD. Schade, aber leider nicht zu ändern.</p>
<p>Meine Freundin freut sich auch schon sehr, dass sie demnächst mit mir Friends schauen darf <img src='http://www.bastian.name/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>TV-Serien Boxenstopp von FOX</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2006 13:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade die 24-season1 DVD-BOX ausgepackt. Da war folgendes auf einem Flyer zu lesen:
Beim Kauf der nächsten Season bares Geld sparen!
Da dachte ich mir doch, das ist mal was. Funktionieren tut das folgendermaßen. Erst eine Season 1 einer der folgenden Serien kaufen: Futurama, Buffy &#8211; Im Bann der Dämonen, Angel &#8211; Jäger der Finsternis, Dark Angel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade die <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000APZQS/ipunktbiz-21">24-season1 DVD-BOX</a> ausgepackt. Da war folgendes auf einem Flyer zu lesen:<br />
<blockquote>Beim Kauf der nächsten Season bares Geld sparen!</p></blockquote>
<p>Da dachte ich mir doch, das ist mal was. Funktionieren tut das folgendermaßen. Erst eine Season 1 einer der folgenden Serien kaufen: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00005TN9B/ipunktbiz-21">Futurama</a>, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007TWEKS/ipunktbiz-21">Buffy &#8211; Im Bann der Dämonen</a>, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000E1NW6Y/ipunktbiz-21">Angel &#8211; Jäger der Finsternis</a>, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009Y2W12/ipunktbiz-21">Dark Angel</a>, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000056C1V/ipunktbiz-21">Akte X</a>, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000790MFC/ipunktbiz-21">M*A*S*H</a>, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0002W3H38/ipunktbiz-21">Millennium</a>, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007TWELM/ipunktbiz-21">Ally McBeal</a> oder <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000APZQS/ipunktbiz-21">24</a>. Dort ist dann oben erwähnter Coupon drin.</p>
<p>Danach eine weitere Staffel kaufen. Hierbei aber darauf achten, dass nur Staffeln ab Nummer 2 der jeweiligen Serie gezählt werden. Nun nur noch Kassenzettel zusammen mit dem Coupon an Twentieth Century Fox Home Entertainment einsenden und 5 EUR zurück bekommen.</p>
<p>Wichtig! Einsendeschluss für den Coupon ist der 31.05.2006.<br /> Ich denke ich werde das auf jeden Fall nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sing The Line</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 21:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[soundtrack]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Andreas herausgefunden hat, singen Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon als Johnny R.  Cash und June Carter wirklich im Film Walk the Line selbst. Und dazu muss ich sagen, wirklich Respekt. Joaquin hat eine bemerkenswerte Stimme!
Der Film lohnt sich übrigens wirklich sehr. Absolut überzeugende Schauspieler und eine mitreißende Storyline.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/95214015@N00/69167003"><img src="http://farm1.static.flickr.com/18/69167003_b78dd4ec1e_m.jpg" border="0" alt="From the Motion Picture Walk the Line" hspace="8" align="left" /></a>Wie <a href="http://www.inpc.de/blog/2006/02/joaquin-singt-johnny.html">Andreas </a>herausgefunden hat, <a href="http://www.t-online.at/toat2/generator/at/Musik/CDNews/CD_20News,CmC=430290,CmPart=www.t-online.at.html">singen</a> <a href="http://www.imdb.com/name/nm0001618/">Joaquin Phoenix</a> und <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000702/">Reese Witherspoon</a> als Johnny R.  Cash und June Carter wirklich im Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt0358273/">Walk the Line</a> selbst. Und dazu muss ich sagen, wirklich Respekt. Joaquin hat eine bemerkenswerte Stimme!</p>
<p>Der Film lohnt sich übrigens wirklich sehr. Absolut überzeugende Schauspieler und eine mitreißende Storyline.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hobbits mit Rechteproblemen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 15:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie heute bei cinematical zu lesen war, hängt eine Verfilmung vom Herr der Ringe Prequel &#8220;Der kleine Hobbit&#8221; momentan nur an der Uneinigkeit über die Rechte an der Verfilmung und Vermarktung.
Peter Jackson selbst scheint aber durchaus bereit zu sein den Film zu machen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute bei <a href="http://www.cinematical.com/2005/12/20/more-freaking-hobbits/">cinematical </a>zu lesen war, hängt eine Verfilmung vom <a href="http://www.herr-der-ringe-film.de/">Herr der Ringe</a> Prequel &#8220;<a href="http://derhobbit-film.de/">Der kleine Hobbit</a>&#8221; momentan nur an der Uneinigkeit über die Rechte an der Verfilmung und Vermarktung.</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/name/nm0001392/">Peter Jackson</a> selbst scheint aber durchaus bereit zu sein den Film zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was, wenn sie es nochmal tut?</title>
		<link>http://www.bastian.name/2003/03/was-wenn-sie-es-nochmal-tut.html</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2003 09:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[sneak]]></category>

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		<description><![CDATA[
So langsam beruhigt sich mein aufgewühltes Gemüt wieder und ich schaffe es meine unruhigen Gedanken zu ordnen. Oops, I Did It Again, ich habe gesündigt und mir eine Sneak angeschaut&#8230; und Oops, es war die liebe Britney mit ihrem tollen Film Not A Girl. Vielleicht ist meine Meinung zum Film schon an den ersten Zeilen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="intelliTXT" class="clearfix">
<p><a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/37686087@N00/1554856717"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2293/1554856717_deb00bcb49_m.jpg" border="0" alt="Britney" hspace="8" align="left" /></a>So langsam beruhigt sich mein aufgewühltes Gemüt wieder und ich schaffe es meine unruhigen Gedanken zu ordnen. Oops, I Did It Again, ich habe gesündigt und mir eine Sneak angeschaut&#8230; und Oops, es war die liebe Britney mit ihrem tollen Film Not A Girl. Vielleicht ist meine Meinung zum Film schon an den ersten Zeilen, die ich hier schreibe, ersichtlich, aber genaueres folgt sofort. Der Bericht wird aber diesmal etwas kürzer ausfallen, denn ich möchte meine kostbare Zeit nicht zu sehr verschwenden, dies habe ich in den 94 Minuten ?Unterhaltungsfilm? schon genug getan.<span id="more-433"></span></p>
<h1>STORY</h1>
<div class="clearfix">
<p>Die Collegestudentin Lucy (Britney Spears, *kreisch*) ist eine wahre Musterschülerin, doch wie das mit den Strebern so ist, die haben nicht viel von der Welt. Um diesem Zustand zu einem flotten Ende zu verhelfen, wollen die 3 Freundinnen Lucy (immer noch Britney, *kreisch*), Kit (Zoe Saldana) und Mimi (Taryn Manning) in den Sommerferien zu einem Talentwettbewerb nach LA aufbrechen. Ihnen schließt sich der super süße Ben (Anson Mount) an. Die Fahrt verläuft ruhig doch es beginnt sich eine ?klitzekleine? Romanze zwischen Ben und Lucy anzubahnen. Leider geht dem Quintett dann das Geld aus und eine Autopanne tut ihr übriges, doch glücklicherweise kann Brit&#8230; äh Lucy ja singen und tut dies in diversen Bars und singt sich somit in das Herz von Ben. Not to be continued!</p></div>
<h1 class="clearfix">MEINUNG ZUR STORY</h1>
<p>Oops, ich habe das schlimme Wort Story geschrieben. Eigentlich ist es keine richtige Story, denn es fehlt die Handlung. Alles was man als solche interpretieren könnte sind die lange, lange Fahrt nach LA und die Liebschaft zwischen Ben und Lucy, aber eigentlich ist es einfach nur das ganz normale amerikanische Leben, welches von Tamra Davis, recht gut verfilmt wurde. Es fehlt der Story einfach nur an Höhepunkten, effektiv ist nur einer drin *fg* Oops, das war böse! Egal, die Story ist gut zum Einschlafen geeignet, aber für das Kino ungeeignet. Die Regisseurin hat da das Beste daraus gemacht.</p>
<h1>MEINUNG ZU DEN DARSTELLERN</h1>
</div>
<div class="clearfix">
<p>Oops, bin ich hier bei Kinderquatsch mit Michael?</p>
<p>Die ?Schauspieler? zeigen hier in dem Film wirklich ihr ganzes Können, aber dazu im Einzelnen mehr.</p></div>
<div class="clearfix">
<p>Britney Spears<br />
Die gute Britney (*krei&#8211; ich lass es) hüpft sehr zierlich und hautbetont durch die kalifornische Sommerlandschaft und zeigt einfach alles. Leider endet dieses Alles schon, kurz bevor es aus ihrem Mund kommt und das ist auch gut so. Ob sie singen kann oder nicht, dass steht hier nicht zur Debatte, Schauspielern kann sie jedenfalls nicht wirklich. Am ehesten würde ich sie mit einem Soapblümchen vergleichen, nur dass diese leider nicht so viel Geld von der Produktionsfirma bekommen. Sie spielt etwas zu unkonzentriert, das mag für die Rolle gut sein, aber man merkt ihr einfach fehlende Professionalität an und das sogar sehr. Schuster bleib bei deinen Leisten und Britney (*k&#8211;, ist ja schon gut) mach lieber den Mund auf und zu während Playback läuft und wippe dazu im Takt, das kannst du und die Sache mit dem Schauspielern solltest du dir nochmal ernsthaft überlegen.</p>
<p>Dan Aykroyd<br />
Nur ganz kurz, aber wenigstens ein Glanzlicht. Er hat es nicht verlernt, auch wenn er langsam in die Jahre kommt. Wenn er ins Bild tritt, blendet er die Teenys alle einfach aus. Schade, dass er auf seine alten Tage noch Rollen in solchen Filmen annehmen muss. Was ist aus Elwood Blues geworden?Anson Mount<br />
Er ist der einzige der Teenys, den man als ?Schauspieler? bezeichnen könnte. Er hat sogar schon in einigermaßen bekannten Filmen mitgespielt, auch wenn dies seine erste richtige Hauptrolle (so mit richtig viel sprechen und so) ist. Zu sehen war er aber z.B. in Risiko, der kam letztens mal im TV. Seine schauspielerische Leistung möchte ich mal mit ein wenig Skepsis, aber trotzdem nüchtern mit ?gut? bewerten. Er bringt auf jeden Fall seine Rolle gut rüber, was man bei Britney leider nicht anrechnen kann, denn Britney spielt eigentlich nur sich selbst.</p>
<h1>REGISSEUR</h1>
<div class="clearfix">
<p>Wie vorhin schon erwähnt, hat Tamra Davis diesen Film beaufsichtigt. Dies ist ihr auch eigentlich, angedenk des unglaublichen Potenzials der Story, welche übrigens von Shonda Rhimes, einem völligen Newby in der Szene, verbrochen wurde, und den unendlich begeisterungsfähigen Schauspielern gut gelungen. Einen Oscar für bester Film unter miesesten Bedingungen gibt es allerdings nicht, aber ich denke an den hat sie bestimmt auch nicht gedacht.</p></div>
<h1 class="clearfix">MUSIK</h1>
<p>Jepp, da steht doch tatsächlich Musik von Britney Spears im Abspann. Wenn wir es realistisch sehen, dann vernudelt Britney hier hauptsächlich ihre allgegenwärtigen Songs und zudem macht sie sich noch (hoffentlich) ungewollt über richtige Stars, wie Madonna, lustig indem sie ihre Songs nachsingt. Jedem das Seine, mein Musikgeschmack ist es definitiv nicht.</p>
<h1>FAZIT</h1>
</div>
<div class="clearfix">
<p>Britney hat gezeigt was in ihr steckt und tut dies hoffentlich nicht noch einmal. So könnte man den Film kurz resümieren, aber auch in der Langfassung kommt nicht sehr viel mehr positives heraus.Not A Girl ist nicht mehr und nicht weniger als ein etwas längeres Musikvideo, ohne richtige Story und mit wenig Schauspielerischer Leistung. Wenn man mehr von dem Film erwartet hätte, dann sollte man auf keinen Fall hinein gehen, wenn es einem aber reicht, dass man Britney (*kreisch*, ich musste mal wieder) auf einer überlebensgroßen Leinwand sieht, dann kann man den Film ruhig anschauen.</p>
<div class="clearfix">
<h1>UPDATE:</h1>
<p>And the winner of the <a href="http://razzies.com/asp/content/XcNewsPlus.asp?cmd=view&amp;articleid=115">golden raspberry</a> is&#8230;</div>
<p>Schlechteste Hauptdarstellerin:<br />
Britney Spears</p>
<p>Schlechtester &#8216;Original&#8217; Song:<br />
&#8220;I&#8217;m Not a Girl, Not Yet a Woman&#8221; Written by Max Martin, &#8220;Rami&#8221; &amp; Dido Armstrong</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizeieinsatz auf dem Urlaubsfilm</title>
		<link>http://www.bastian.name/2003/03/polizeieinsatz-auf-dem-urlaubsfilm.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2003 09:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn in Köln die Einen sich besinnungslos saufen, ziehen Andere mit der Handkamera umher und filmen Polizisten die sich mit Plastikpistolen und Kinderbuchkriminalogie auf Verbrecherjagd befinden. Klingt spannend? Lest einfach weiter, wird nicht viel &#8230;
Serienüberblick 
Mittlerweile in der 9. Staffel schufften sich die Seriendarsteller, man muss ja nicht wegen jedem Kamerahüpfer gleich von Schauspieler reden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Köln die Einen sich besinnungslos saufen, ziehen Andere mit der Handkamera umher und filmen Polizisten die sich mit Plastikpistolen und Kinderbuchkriminalogie auf Verbrecherjagd befinden. Klingt spannend? Lest einfach weiter, wird nicht viel &#8230;<span id="more-435"></span></p>
<p><em>Serienüberblick </em></p>
<p>Mittlerweile in der 9. Staffel schufften sich die Seriendarsteller, man muss ja nicht wegen jedem Kamerahüpfer gleich von Schauspieler reden, durch die Kölner Wache, fuchteln mit Pistolen und Dienstmarken herum und versuchen ständig seriös zu wirken. Nun gut, Versuch macht klug und daher wechselt bei dieser illustren Runde von Waffenfuchtlern auch des öfteren die Besetzung. Neben der Besetzung blieb auch die Wahl der Themen und damit der &#8220;Fälle&#8221; der Wache nicht konstant auf einem Niveau. Während in den ersten Staffeln eher Einsätze im Großstadtrevierformat an der Tagesordnung waren, kann man nun auch des öfteren Patrick Bach bei der Ermittlungsarbeit sehen. Dementsprechend wurde auch die &#8220;Aktschn&#8221; realistischer und es fliegen nicht mehr zu Hauf in BluesBrothers-Manier Polizeiautos durch die Luft, die Handlung bleibt eher auf dem Boden der Realität und bietet als einzige Akrobatiknummern ab und an mal ein paar vor Autos laufende Passanten.</p>
<p>Zur musikalischen Untermalung dieser deutschen TV-Serie lasse ich mich mal nicht explizit aus, denn die unterscheidet sich eigentlich in keiner Weise von anderen <span class="lalink">Serien</span> des Metiers. Teilweise Rhythmus-geladene Stimmungsmusik bis hin zu Nerven zerreißender absolut unpassender Szenenuntermalung findet man alles&#8230;<br />
<em> Meine Erlebnisse </em></p>
<p>Ich habe die Serie schon des öfteren durch Zufall gesehen, man bleibt halt ab und an mal &#8220;hängen&#8221;. Im großen und ganzen habe ich die meisten Folgen auch ohne tiefgehende Schäden überlebt, aber was ich letztens gesehen habe, hat mich so schockiert, dass ich nun doch mal ein bisschen darüber schreiben wollte.</p>
<p><em>Ein Beispiel </em></p>
<p>Also in der letzten Folge ging es um eines meiner Lieblingsthemen bei solcherlei Serien, Computerkriminalität. Das ist ja immer ein total heikles Thema, welches ich jetzt aber nicht weiter ausdehnen will. Die meisten TV Programme stellen aber absolut abstruse Behauptungen auf und zeigen sehr witzige &#8220;Viren&#8221; und ähnlichen Schabernack. Nungut, &#8220;Die Wache&#8221; also speziell einer von denen (Name vergessen) spielt den kleinen Zerocool (kennt jemand von euch &#8220;Hackers&#8221;?), ist auf der &#8220;richtigen&#8221; Seite des Gesetzes und faselt natürlich die ganze Zeit was von Hackerehre und allerlei Krams&#8230; lustig und naiv halt, so dass es der liebe RTL Zuschauer auch versteht. Gut, der Zuschauer wurde neugierig gemacht und kann nun auf die volle Härte des Gesetzes hoffen. Nicht so gut ist in dieser Hinsicht, dass die Schauspieler (tsts, jetzt hab ich das schlimme S-Wort doch benutzt) wohl total unvorbereitet in die Rolle des Polizisten oder Ermittlers gesteckt wurden, denn die sehen eher aus wie der erfolglose Versuch Zivis in Uniform zu stecken. Also von &#8220;Realismus pur&#8221; keine Spur in Sicht. Macht nix, das sieht man alles nämlich gar nicht&#8230;</p>
<p><em>Die Kameraführung</em></p>
<p><em></em>Ich kenne viele Arten von Kameraführung, viele schätze ich sehr, einige mag ich nicht und andere wiederum bereiten mir Kopfschmerzen. Zu den ersten Arten gehört eine ruhige Kameraführung, bei der man beispielsweise nicht zu viele Kameraschwenks und erst recht keine hecktischen Arten dergleichen. Schön, dass nicht alle so denken wie ich, denn Abwechslung muss ja sein. Die netten Kameraleutchens von &#8220;Die Wache&#8221; haben sich da für die drogengestörten Zuschauer etwas ganz besonders feines ausgedacht, die Urlaubskamera.</p>
<p>Das sieht dann etwa folgendermaßen aus: Spot auf Person 1, diese erzählt ein bisschen was, diese unnütz langweilige Zeit wird allerdings vom Kameramann durch illustres Schlenkern und Auf- und Abwippen der Kamera verschönert. Nun hören wir aus dem Off den Palaverbeginn der zweiten Person und um den weiteren Verlauf dieses Parts des Gespräches auch in eindrucksvolle Bilder bannen zu können holt unser hilfsbereiter Kameramann noch einmal Schwung, zieht dann leicht an der Person vorbei und pendelt sich mit 3-4 galanten Schwingern doch endlich genau in dem Moment auf der 2. Person ein, in dem die 1. wieder zu reden beginnt. Glaubt ihr nicht? Schaut es selbst an, ähm&#8230; oder besser nicht.<br />
<em> Neuigkeiten </em></p>
<p>Heute hab ich in den News folgenden Eintrag gelesen:</p>
<p>&#8220;RTL stellt seine langjährige Polizeiserie &#8220;Die Wache&#8221; ein. Das berichtet der kressreport in seiner aktuellen Ausgabe. Seit dem 10. März dreht die Produktionsfirma Endemol Deutschland in Köln die zwölfte Staffel der &#8220;Wache&#8221; &#8211; danach ist endgültig Schluss. Die letzte Klappe fällt am 14. Juni.<br />
Auf dem Bildschirm ist das &#8220;Wache&#8221;-Team um Bernd E. Jäger van Boxen, Andrea Suwa, Aram van de Rest und Patrick Bach noch etwas länger zu sehen: Am 27. März läuft bei RTL zunächst die zehnte Staffel mit den Folgen 203 bis 210 an. &#8220;Die Wache&#8221; war im Januar 1994 gestartet. Laut kressreport erreichte die neunte Staffel zuletzt durchschnittlich 3,42 Mio. Zuschauer und einen Marktanteil von 17,1 % in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen.&#8221; &lt;- Zitat Quotenmeter.de -&gt;</p>
<p>Na das ist doch mal eine erfreuliche Mitteilung, vielleicht hätte es zwar auch gereicht die Kameraleute zu feuern, aber ganz weg ist noch besser.</p>
<p><em>Zusammenfassung </em></p>
<p>Eine Serie die man einfach nicht vergessen kann, was allerdings hauptsächlich an den langen Gesprächen mit dem Psychater liegen wird, der einen in mühseliger Arbeit von der Kopfwackelpsychose zu befreien versucht. Wer also dringend eine Schulbefreiung wegen Psychiaterbesuchen benötigt, kann gern mal Donnerstags um 22.15 Uhr bei RTL reinschauen (da laufen gerade die Wiederholungen 1998), empfehlen kann ich es dank lauen Schauspielern und Wackeldackelkamera absolut nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Battle against the Free World</title>
		<link>http://www.bastian.name/2003/01/battle-against-the-free-world.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2003 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>

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		<description><![CDATA[
Yo folks, back in da hood i&#8217;m tellin u from that big fat movie from that white ass Eminem.
Gut, jetzt aber in Deutsch weiter&#8230;
Ich war gerade im Kino im Leinwanddebüt von Eminem und bin hellauf begeistert, warum, weshalb und wieso erzähl ich euch sofort.

 Story – aus der Gosse, komm ich her 
Die Story könnte [...]]]></description>
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<p>Yo folks, back in da hood i&#8217;m tellin u from that big fat movie from that white ass Eminem.</p>
<p>Gut, jetzt aber in Deutsch weiter&#8230;</p>
<p>Ich war gerade im Kino im Leinwanddebüt von Eminem und bin hellauf begeistert, warum, weshalb und wieso erzähl ich euch sofort.</p>
<p><span id="more-440"></span><br />
<em> Story – aus der Gosse, komm ich her </em><br />
Die Story könnte nicht passender auf Eminem von Scott Silver zugeschnitten worden sein. Weißer Junge aus Detroit, total verarmt, verliert einen Job nach dem anderen gibt aber nicht auf. Nachdem er seine Freundin verlassen hat, zieht er wieder zu seiner Mutter in den Wohnwagen, arbeitet im Presswerk und zieht mit seiner Clique durch die Schwarze Seite jenseits der „8 Mile“ (Straße die das Viertel der Ärmeren von dem der Reicheren trennt).</p>
<p>Sein Kumpel Future (Mekhi Phifer) will ihn unbedingt dazu bringen, dass er an den wöchentlichen Battles (dazu komm ich gleich noch) im Shelter (ner Kellerdisco) mitmacht, aber Rabbit (Eminem / Marshall Mathers), wie ihn seine Freunde und auch Feinde nennen, will nicht so recht und verpatzt auch gleich den ersten Gig und muss sich fortan als Looser von den Free World-(eine Gruppe von Neureichen Rappern)-Anhängern rumschubsen lassen.</p>
<p>Doch Rabbit hört auf einen seiner Kumpel, der ihm einen Plattenvertrag besorgen will und lässt sich auch ein bisschen bequatschen und sich sogar die neue Freundin Alex ausspannen. Nachdem er sich nichts mehr gefallen lassen will taucht er wieder im Shelters auf&#8230;<br />
<em> Battles – die Kunst mit Worten den anderen fertig zu machen </em><br />
Battles sind eigentlich das, was unsere Eltern uns immer vorbeten, wie man Gewalt entgeht &#8211; mit Worten. Die Rapper haben sich dies auf die Fahnen geschrieben<script type="text/javascript">
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	</script> und machen sich absolut hart mit Worten nieder, dabei kommt es entweder vor Publikum darauf an den anderen richtig mies zu machen oder, im eigentlich Sinn der Sache, den anderen mundtot zu machen, ihm im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache zu rauben. Hierbei sind sämtliche verbalen Angriffe erlaubt, aber eine quasi Bedingung ist es, dass sich die eigenen Sätze zumindest ein bisschen reimen. Schafft man es nicht seinen Kram in Reime zu fassen, dann wird man oft ausgebuht.</p>
<p>Es gibt bei Battles welche wettkampfartig ablaufen, aber auch, in Szenen im Film zu sehen, in „Freier Wildbahn“ sind sie mancherorts zu hören. Es gibt sogar Studiobattles, bei denen der „Kampf“ der beiden Kontrahenten die ganze Zeit aufgezeichnet wird und für die Nachwelt erhalten bleibt.</p>
<p>Im Film ist das ganze drumherum auch sehr gut umgesetzt, auch wenn die Sprüche teilweise etwas entschärft schienen, da hab ich wirklich schon wesentlich schlimmere Sachen gehört. Im Film fand ich es zum einen sehr gut, dass die Texte im englischen Original zu hören waren und man Untertitel eingesetzt hat, aber die Untertitel haben mir teilweise ganz und gar nicht gefallen, denn die waren ersten nochmals entschärft und zweitens inhaltlich falsch übersetzt. Nicht so toll fand ich, dass außer den Battles auch noch die ganzen Dialoge während und zwischen der Battles im O-Ton waren und sogar teilweise nicht untertitelt, dass dürfte für manche dann ein kleines Sprachproblem geben.<br />
<em> Schauspieler – glance &#8216;n&#8217; glory </em><br />
Eminem selbst las Rabbit war einfach Top, da kann ich echt an keiner Stelle ansetzen und sagen „mmh, da hätte man aber“ oder „das kam jetzt nicht so überzeugend rüber“. Einfach eine rundum perfekte Leistung, man konnte sich richtig in den armen Rabbit hinein versetzen wie ihn seine Probleme plagen und er es diesen Typen mal so richtig zeigen will.</p>
<p>Die zweite Hauptrolle, Kim Baisinger als Jimmy Rabbits Mutter Stephanie, war recht solide gespielt, verblasste aber in den emotionellen Parts der Rolle zusehends. Sie spielte einfach nicht überzeugend genug gegen Eminem an&#8230;</p>
<p>Mekhi Phifer spielte Rabbits Kumpel Future und ist eine Seele von Mensch, der sich wirklich und vor allem ehrlich um seinen Kumpel kümmert. Mekhi spielt diese Rolle mit einen sehr ausdrucksstarken Gemütlichkeit und ist zusammen mit Eminem wirklich ein klasse Team.</p>
<p>Evan Jones bzw. sein Charakter Cheddar Bob ist der weiße der Clique und ein absoluter Nervling, denn er haut ständig beschissene Kommentare dazwischen und spielt den absoluten Trottel, den man aber als Zuschauer irgendwie überhaupt nicht bemitleiden kann. Evan spielt seine Rolle entweder total überzeugend und hätte dafür einen Oscar verdient, oder er ist so schlecht dass es schon wieder gut ist. Ich denke eher Letzteres.</p>
<p>Die weiteren Schauspieler oder besser Darsteller verblassen eigentlich im Nebel der Bedeutungslosigkeit.<br />
<em> Musik – Grandioser Mix zwischen Hip-Hop und Score </em><br />
Die meiste Musik und der komplette Score des Filmes kommen direkt von Eminem und sind einfach großartig und das sage ich nicht weil ich irgendein Fan von Eminem bin oder so, bin ich eigentlich eher gar nicht. Zur Unterstützung von E. Sind noch Dr. der, Jay-Z, Nas, Rakim, Kid Rock und Xzibit angetreten, welche mit rockigen Klängen die teilweise derb melancholische Stimmung voran treiben.</p>
<p>Wirklich meine Hochachtung vor der musikalischen Ausgestaltung der Szenen in welchen sanfte Klaviermusik mit Gitarrenriffs und dumpfen Schlagzeugrhythmen vermischt wurden. -&gt; Soundtrack holen!<br />
<em> Gesamtüberblick </em><br />
Der Regisseur Curtis Hanson hat uns ja eigentlich bisher kaum mit eindrucksvollen Werken überzeugen können, obwohl L.A. Confidential und The Wonderboys doch recht anspruchsvolle Regiestückchen waren und auch manchem von euch, vom Namen her zumindest, etwas sagen sollten. Mit 8 Mile hat er meiner Meinung nach seiner Karriere wieder einen gehörigen Boost verpasst, denn der Film ist einfach nur genial und im Gesamtkonzept einfach stimmig.</p>
<p>Es gibt zwar ein paar Kleinigkeiten die ich, wie eigentlich überall, zu bemängeln habe, aber die sind kaum der Rede wert. Der Film endet ein wenig zu knapp und leitet quasi direkt in das Leben von Eminem ein von welchem man evtl. ja in einem nächsten Film mehr zu sehen bekommt. Auch dass der Film ab 12 in Deutschland freigegeben ist kann ich absolut nicht gutheißen, denn neben ein paar doch recht eindeutigen Sexszenen ist die Sprache zwar in der deutschen Version etwas entschärft, aber es soll ja 12jährige geben die englisch können&#8230;<br />
<em> Fazit </em><br />
Wenn ihr Zeit habt, geht in den Film denn auch Leute die HipHop und Rap etwas genervt gegenüber stehen, werden am Film ihre wahre Freude haben. Wer aber HipHop oder gleich die Person Eminem auf den Tod nicht ausstehen kann, der sollte dem Kino besser fern bleiben, denn das lohnt sich dann nicht wirklich.</p>
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		<title>Fast ein Krimi</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2002 10:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man, wenn einen die Highschool nicht fordert, einem ständig langweilig ist und man sowieso gerade nichts besseres zu tun hat? Richtig, man bringt jemanden um! Damit man aber nicht geschnappt wird, baut man sich mit seiner überschüssigen geistigen Energie den perfekten Plan, wie perfekt wird sich noch heraus stellen&#8230;
 Story 
Richard (Ryan Gosling) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-450" title="Mord nach Plan / Murder by Numbers" src="http://www.bastian.name/wp-content/uploads/2009/05/mordnachplan-207x300.jpg" alt="Mord nach Plan / Murder by Numbers" width="207" height="300" />Was macht man, wenn einen die Highschool nicht fordert, einem ständig langweilig ist und man sowieso gerade nichts besseres zu tun hat? Richtig, man bringt jemanden um! Damit man aber nicht geschnappt wird, baut man sich mit seiner überschüssigen geistigen Energie den perfekten Plan, wie perfekt wird sich noch heraus stellen&#8230;<span id="more-449"></span></p>
<h1><em> Story </em></h1>
<p>Richard (Ryan Gosling) ist nicht nur der Mädchenschwarm der Schule sondern, im Gegensatz zu seinen landläufigen Pendants, auch noch richtig intelligent. Justin (Michael Pitt) ist nicht nur intelligent, sondern wie sonst auch der übliche Looser. Eigentlich sollten die beiden nichts gemeinsam haben, aber genau das ist der Plan. Die beiden sind seit langer Zeit durch ihren Intellekt verbunden dabei einen perfekten Mord zu planen, einen bei dem die Indizienkette genau zu einem Mörder führt, nur halt nicht zu ihnen. Eigentlich wollten sie den Mord ja nur planen, aber Richard bedrängt Justin zusehends und so kommt es zur Ausführung ihres Planes. Detective Cassie Mayweather (Sandra Bullock) wird auf den Fall angesetzt und während ihr Partner Sam (Ben Chaplin) schnell den Indizien glaubt, wittert sie mehr und traut den beiden nicht ganz.</p>
<h1><em> Meinung zur Story </em></h1>
<p>So kurz, unkompliziert und genial hätte man die Story bleiben lassen können. Es wäre einer der genialsten Krimis der letzten <a class="lalink" href="http://www.ciao.de/DVD_624455_2-ab_16_jahren">Jahre</a> geworden, doch nein, Tony Gayton, der Schreiberling, dachte sich, dass man da doch bestimmt noch mindestens eine Nebenhandlung hinein packen könnte und ein dunkles Geheimnis und solcherlei Krams. Toll gemacht. Dank seines genialen Einfalles, erleben wir also nun ein Wechselspiel zwischen dem Mordfall und der „düsteren“ Vergangenheit von Cassiem, welche aber wirklich völlig überflüssig ist. Nunja, dies erstmal allgemein zur Gesamtstory des Filmes, ich will mich mal nicht weiter ärgern und euch meine Meinung zu der Hauptstory kundtun.</p>
<p>Der Film beginnt schonmal total unlogisch mit dem, wie sich ganz zum Schluss herausstellt, Ende des Filmes und fängt wechselt dann in mehreren Erzähl- und Zeitebenen immer mal zwischen Aufklärung des Mordes, Planung des Mordes, Ausführung des Mordes und der Leidensgeschichte von Cassie hin und her. Ansich ist das wirklich nicht schlecht gemacht, es ist zwar kein klassischer Mitratekrimi, aber doch bleibt ein gewisser Teil der Spannung bis zum Schluss erhalten, da die Ausschnitte die man von der Ausführung des Mordes sieht immer nur das darstellen, was die Ermittlungen oder die Gedankengänge der Ermittler gerade ergeben.</p>
<h1><em> Meinung zur Umsetzung </em></h1>
<p>Der französische Regisseur und Produzent Barbet Schroeder, hat wirklich versucht das Drehbuch gut umzusetzen und wurde dabei garantiert sehr dem Druck des Warner Bros Studios ausgesetzt, schließlich ist es sein erster Hollywoodfilm. Die Umsetzung ist dann im Endeffekt ein wirklich typischer Hollywoodfilm, der aber irgendwie einen Touch des europäischen Kinos abbekommen hat. Sämtliche Klischees (Frau hat Probleme und spricht nicht drüber, genialer Plan geht wegen Mädchen in die Brüche, &#8230;) die man so oder in ähnlicher Form schon in diversen anderen Hollywoodproduktionen vorgesetzt bekam wurden mal schnell am Rand mit bedient, aber man merkt deutlich, dass der Regisseur diese Klischees nur am Rande bedienen will und sich eigentlich viel lieber auf die Hauptgeschichte stützen möchte und diese zur Perfektion treiben. Und so ist das Ergebnis dann ein genialer <a class="lalink" href="http://www.ciao.de/DVD_624455_2-thriller_und_krimi">Krimi</a>, in den zusätzlich noch zwei Liebesgeschichten und eine schlimme Kindheit hineingebastelt wurden. Ich könnte mir gut Vorstellen, dass ein wahrscheinlich nicht existierender Directors Cut eine halbe Stunde kürzer und um ein wesentliches besser wäre.</p>
<h1><em> Meinung zu den Schauspielern </em></h1>
<p>Ich kann ihn bald nicht mehr sehen, diesen Sandra Bullock Blick. Dieses leicht kindlich verstörte Lächeln, dass einem so vollkommen natürlich vorkommt, dass es einem Angst und Bange wird. Das Problem ist nur, dass ich keinen Film mit Sandra Bullock kenne in dem dieser Standardgesichtsausdruck jemals wirklich gepasst hätte. Ansonsten finde ich die gute Sandra eigentlich sehr gut, was ihre schauspielerischen Fähigkeiten angeht zumindest. Sie nimmt fast immer irgendwelche komplizierten Rollen an und wenn ihr gerade keine angeboten werden, dann führt sie eben selbst Regie&#8230; In Mord nach Plan hat sie dieses in ihr verborgene „Talent“ zum Glück nicht erprobt und sich auf die Schauspielerei beschränkt, was ihr durchaus gut gelungen ist. Ihre Rolle, der leicht Beziehungs- und Harmoniefeindlichen, weil in der Kindheit schweren Schock erlitten habenden, Polizistin spielt sie sehr überzeugend auch wenn sie gegen Ende des Filmes irgendwie ein bisschen zwischen irgendwelchen Rollen hin und her springt. Ich kann mir den Schluss nicht so richtig erklären, also ihre Darstellung gegen Ende des Filmes, denn hier ist sie, ohne dass der Charakter eigentlich eine wirkliche Wendung durchgemacht hat, von einer Szene zur nächsten total anders. Vielleicht ist das so gewollt, aber ich finde dann hätte diese Wende in der Darstellung schon wesentlich früher im Film kommen müssen, wo die eigentlich Wende für den Charakter sich ereignet.</p>
<p>Über Ben Chaplin muss man eigentlich nichts <a class="lalink" href="http://www.ciao.de/DVD_624455_2-mythen_und_sagen">sagen</a>, er ist und bleibt für mich ein absoluter Laiendarsteller, auch wenn diverse Zeitschriften und Filmverleihe ihn des öfteren schon gelobt haben. Seine bekannteste Rolle dürfte vielleicht die Rolle des Soldaten Jack in Der Schmale Grad gewesen sein, aber wenn man sich diese Darstellung dort anschaut und mit der von James Caviezel im gleichen Film vergleicht, sieht man gehörige Unterschiede. Auch in Mord nach Plan spielt Ben absolut steif und nüchtern seine Rolle, wie ein Werksarbeiter. Das ist für mich keine schauspielerische Leistung, da kann ich auch einen Soap Darsteller nehmen.</p>
<p>Michael Pitt ist für mich so eine art Schmalzfreier Leonardo DiCaprio, denn er sieht ihm nicht nur ein bisschen ähnlich, sondern könnte auch ähnliche Rollen spielen, nur eben wesentlich natürlicher und nicht so eklig gekünstelt wie die Schmalzlocke aus Capri das tut. Er spielt seine Rolle des Justin wirklich mit einer eisernen Kraft und geht dabei völlig in der Rolle auf, ohne gekünstelt zu wirken oder unglaubwürdig. Ähnliches kann man von Ryan Gosling behaupten, wobei zu seinem Charakter im Film ein bisschen das Gekünstelte gehört und er dies auch sehr realistisch darstellt.</p>
<h1><em> Gesamtmeinung zum Film </em></h1>
<p>Hier sehen wir mal wieder ein Beispiel dafür was wir den lieben tollen Hollywoodstudios, bzw. den großen Produktionsfirmen alles so verdanken. Absolut geniale Scripte werden mit den üblichen Hollywoodmerkmalen versehen, so dass der Film auch vom Massenpublikum verstanden wird und sich ja nicht als genialer Film, aber Kassenflop entpuppt, wie leider jüngst bei so genialen Filmen wie Memento und K-PAX geschehen.</p>
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