Heute morgen über Ubuntu-Tweak die 3.6er Version des Firefox installiert und plötzlich war alles auf englisch. Mist.
Über Synaptic lässt sich Deutsch leider nicht nachinstallieren. Nach einigem Suchen habe ich leider nicht im Netz gefunden wie ich Sprachen nachinstallieren kann. Die Language-Packs von Firefox sind für Deutsch leider nicht über die Webseite erhältlich.
Durch Zufall habe ich dann die Extension “Quick Locale Switcher” gefunden. Die ließ sich installieren und siehe da… weiterhin alles Englisch.
In den Einstellungen zum Plugin dann der rettende Hinweis. Man findet auf dem Mozilla-FTP-Server auch die Sprach-XPI-Dateien einzeln. Und siehe da, kaum macht man’s richtig – schon gehts.
Gerade habe ich ein intressantes Tool gefunden. Mit CodeMirror ist es möglich online, direkt im Browser PHP-Quellcode zu bearbeiten. Das funktioniert im Prinzip ähnlich wie bekannte WYSIWYG-Editoren für HTML, nur dass die Textarea um Syntax-Highlighting ergänzt wird.
Es gibt eine klasse Demo in der man die unterschiedlichen Möglichkeiten direkt testen kann.
Gestern habe ich über Twitter und die Zend Devzone zufällig von nWire erfahren – und bin begeistert. Was genau nWire ist und wofür man das unbedingt braucht will ich euch hier kurz erklären.
Ich habe häufig das Problem, vorhanden PHP-Quälcode anzupassen, zu optimieren und, ganz wichtig, zu entschlacken. Das ist ne echt mühsame Arbeit. Man geht die Bibliotheken durch und schaut nach ob bestimmte Klassen und Funktionen auch tatsächlich im Projekt verwendet werden, ob Deklarationen doppelt vorhanden sind, und so weiter. nWire nimmt mir dabei ab sofort wahrsinnig viel Arbeit ab, denn es Analysiert den Quellcode im Vorhinein und zeigt mir all die Infos die ich sonst immer zu Fuß erkundet habe direkt unter der bearbeiteten Datei im Eclipse an.
Schaubild der Arbeitsweise von nWire
nWire hat mehrere Module, die perfekt Hand in Hand arbeiten. Im ersten Schritt untersucht der nWire Analyzer den kompletten Quellcode. Das ist ein Prozess der immer wieder im Hintergrund abläuft, auch bei größeren Projekten die Entwicklung also nicht stört. Diese dabei ermittelten Daten werden im nWire Repository gespeichert.
Jetzt gibt es zwei Komponenten mit denen man als Entwickler zu tun hat. Das wichtigste ist der nWire Navigator. Mit ihm kann man Dateien, Funktionen und Variablen untersuchen. Man findet heraus wo sie deklariert wurden, wo sie überall verwendet werden und welche Abhängigkeiten sie haben. Mit nWire Navigator Search kann man gezielt nach Elementen des Projektes suchen.
Mit dem nWire Visualizer sieht man in einem Netzdiagramm die vom Navigator dargestellten Abhängigkeiten und kann sich über das Netz das ganze Projekt anschauen. Hab ich jetzt noch nicht so benutzt und sehe auch nicht den größeren Sinn dahinter, aber der Navigator ist richtig super.
Ich werde nWire auf jeden Fall die 30 Tage, die man die Trialversion laufen lassen darf ausgiebig testen und dann eventuell ein paar Lizenzen für uns holen.
Nachdem ich gerade festgestellt hatte, dass es für Skype für Linux eine neue Version gibt, hab ich auch mal bezüglich des Skype4Pidgin-Plugins nachgeschaut.
Und siehe da: Skype API Plugin for Pidgin/libpurple/Adium hat am 20. August eine neue Version heraus gebracht. Behoben wurden für Pidgin nur ein paar kleine Fehler wie zum Beispiel die kaputten Nutzernamen in Multi-user-chats.
Mich haben bei der alten Version (2.0.0.72) immer wieder Verbindungsschwierigkeiten gestört. Ich war für Leute nicht sichtbar und Nachrichten kamen nicht durch, obwohl ich online war und mit anderen chatten konnte. Mal sehen ob das jetzt behoben ist. Den kompletten Changelog (sowie zahlreichen Known Issues) kann man in der Skype Developer Zone einsehen.
Die neue Version steht für 32 und 64-Bit Ubuntu sowie für zahlreiche andere Distributionen zur Verfügung.
Die Wahl steht vor der Tür. Viele sind noch unentschieden und fragen den Wahl-o-maten um heraus zu bekommen, welche Partei wohl am Besten zu den eigenen Interessen und Vorstellungen passt.
Wem das zu ungenau und willkürlich ist, der kann sich den ultimativen Wahl-O-Mat-Lite XtendedDodekaeder mit in die Wahlkabine nehmen. 12 Parteien stehen darauf und lassen sich per göttlichem Urteil wählen. Einfach zusammenbasteln, am Sonntag rollen lassen und das richtige Kreuzchen machen.
Ganz wichtig, hat bei mir auch ein bisschen gedauert bis ichs kapiert hatte, um einen Quellcode in, beispielsweise, PHP darzustellen, kein <pre> sondern ein [php] BBCode-Tag öffnen und schließen.
Hier noch eine Liste der möglichen Shorttags mit Programmiersprachen. Die Verwendbaren Shorttags stehen immer am Ende der Zeile.
Bash — bash, sh
C++ — cpp, c, c++
C# — c#, c-sharp, csharp
CSS — css
Delphi — delphi, pascal
Diff — diff
Groovy — groovy
Java — java
JavaScript — js, jscript, javascript
Perl — perl, pl
PHP — php
Plain text — plain, text
Python — py, python
Ruby — rb, ruby, rails, ror
Scala — scala
SQL — sql
VB — vb, vb.net
XML/HTML — xml, html, xhtml, xslt
Wenn man also ein bisschen SQL darstellen will macht man ein [sql] auf und danach wieder mit [/sql] zu.
Mmh, eventuell wäre das mit der BarclayCard Kreditkarte gar keine schlechte Idee. Karte von denen hab ich schon, da könnte man mal schön ein paar Euro parken. Nur wie bekommt man das Geld wieder runter?
Da geht eigentlich nur ausgeben, denn überweisen kostet wieder Prozente.