Webdesign Kunden Im Alltäglichen Leben (Video)
Oktober 28th, 2009Achja, sehr schön das mal auf diese Weise aus der externen Perspektive zu sehen
via Frontalaufprall
Achja, sehr schön das mal auf diese Weise aus der externen Perspektive zu sehen
via Frontalaufprall
Wie ich gerade schmerzlich auf meiner Rechnung sehen musste, werden alte O2 Internet-Pack-M nicht automatisch auf die komplette Flatrate-Option umgestellt (siehe Kleingedrucktes hier).
In der Werbung heißt es ja so schön, dass die ersten 200MB zu UMTS-Geschwindigkeit inklusive sind und der Rest dann auf GPRS gedrosselt wird, aber weiterhin inklusive ist. Das ist aber erst für Internet-Packs der Fall die nach dem 5.5.2009 abgeschlossen wurden. Für alle davor gilt ein Preis von 0,50 EUR pro Folge-MB.
Das wusste ich natürlich nicht, bzw. hatte nicht damit gerechnet.
O2 reagiert aber nach einem Anruf sehr kulant, stellt das Paket um und schreibt einem den zu viel bezahlten Betrag auf der nächsten Rechnung wieder gut. Zumindest ging das bei mir problemlos, nach 20 Minuten Hotline-Hopping.
Also an alle neuen Samsung Galaxy Besitzer die fleissig gesurft sind… Schnell nachschauen/-fragen, bevor die Kosten-Falle zuschlägt.
Große Feinde bieten auch eine größere Angriffsfläche. Twitter zum Beispiel ist, wie einige Medien berichten, seit ein paar Stunden wegen einer DoS-Attacke down. Da kann man eigentlich nur hoffen, dass es einen selbst bzw. die eigenen Seiten nicht schnell trifft.
Aktuelles gibt es auf dem Twitter-Blog und der Status-Seite.

Teure Klickpreise
Ich habe gerade mal wieder bei unseren AdWords geschaut und mir plötzlich ein klein wenig die Augen gerieben. Da gibt es tatsächlich ein Keyword bei welchem man 5,75 EUR pro Click ausgeben müsste um überhaupt auf die erste Seite zu kommen. Großes Fragezeichen auf meiner Seite…

Top Anzeigenplätze
Was für einen Service muss man anbieten, um bei einer geschätzten Conversion-Rate von unter 1% für “Lamp Hosting” sich Klicks mit 5,75 EUR vergolden zu lassen. Mal nachrechnen: 100 Leute klicken auf den Link, macht 575 EUR. Einer kauft auch was…
Kann mir einer erklären wie sich das rechnen soll? Und dann stehen da solche Anzeigen (siehe Bild rechts). Webhosting supergünstig! Das kann sich doch gar nicht rechnen. Also, falls das hier einer der Anzeigenschalter liest, bitte nen Kommentar wie ihr das macht.

Spielbildschirm Graviturn
Nachdem mein PC-Spielekonsum in den letzten Monaten rapide abgenommen hat, die Wii eher zum Fitnessstudio-Ersatz “verkommen” ist braucht man doch ab und an mal ein kurzes Spiel.
Android sei dank, gibt es ein paar ganz nette Sachen für unterwegs.
Heute möchte ich mal kurz und knapp ein Spiel vorstellen, welches es noch gar nicht so richtig gibt, sprich “sich im Beta-Stadium” befindet.
Graviturn ist ein Spiel von Florian Heft bei dem man, ähnlich dem bekannten Labyrinth-Spiel, Kugeln durch hin und her schwenken des Telefons bewegt.
Hier gibt es rote und grüne “Kugeln”. Das Spielprinzip sieht vor, dass man die roten aus dem Spielfeld rollen lassen muss und die grünen drin lassen. Super genial-einfache Idee!
Der Schwierigkeitsgrad steigt mit jedem Level an. Es werden dann erst mehr rote, dann mehr grüne Kugeln und letztlich weniger Barrieren die man zum Blockieren der einen oder anderen Sorte Kugeln braucht. Während am Anfang (so die ersten 20 Level) der Schwierigkeitsgrad sehr moderat ansteigt, wirds ab Level 30 wirklich haarig. Zuerst ist mir in Level 35 ein grüner Ball entwischt.
Nach jedem Level wird einem angezeigt wie man sich im Vergleich mit anderen Spielern geschlagen hat. Das ganze läuft anonymisiert über eine Internet-Abfrage.
Da das ganze noch im Beta-Test ist, muss man sich an Flo direkt wenden (siehe Kommentare zum Blogbeitrag) um das Spiel zu testen. Ich freue mich schon drauf wenn es endlich im Android Market erhältlich ist und die Highscores mir nicht ständig sagen, dass ich der erste bin der es in diesen Level geschafft hat.
Nach einer sehr aufwändigen Fehlersuche und zahlreichen false positives habe ich endlich meinen Fehler mit Subversion behoben.
Die Fehlerbeschreibung
Beim Checkout, Update oder Export aus Subversion kamen ständig Fehlermeldungen:
svn: REPORT von »/svn/!svn/vcc/default«: Lesefehler bei Ermittlung der Blockgröße: connection was closed by server
oder
svn: REPORT von »/svn/!svn/vcc/default«: Could not read chunk size: connection was closed by server.
Das Problem ist (ungefähr) mod_auth_mysql in Zusammenhang mit einem 64bit-String. Auf diese Idee kam ich, nachdem ich ein Backtrace des Fehlers im Apache2 durchgeführt habe. Sehr spannende Sache mal so tief in die Eingeweide des Systems hinab zu blicken. Schlussendlich konnte das Problem aber identifiziert und behoben werden.
Hier eine Anleitung wie man den Fehler von mod_auth_mysql für Apache2.2 auf 64Bit-Systemen behebt (Anregungen von Stephane Chazelas):
apt-get -b source libapache2-mod-auth-mysql
apt-get install dpkg-dev debhelper dpatch apache2-threaded-dev
--- mod_auth_mysql.c~ 2009-01-19 14:57:14.717958623 +0000 +++ mod_auth_mysql.c 2009-01-19 14:54:00.947332133 +0000 @@ -49,6 +49,7 @@ #ifdef APACHE2 #include "http_request.h" /* for ap_hook_(check_user_id | auth_checker)*/ #include <apr_general .h> +#include <apr_strings .h> #include <apr_md5 .h> #include <apr_sha1 .h> #else
./configure --disable-apache13 --enable-apache2 && make
cp ./apache2_mod_auth_mysql.so /usr/lib/apache2/modules/mod_auth_mysql.so
Das ganze nachzuvollziehen hat mich bestimmt 2 Tage Arbeit gekostet, aber jetzt funktioniert es wenigstens alles.
Einfach mal anschauen, sieht total klasse aus.
YouTube – 3D Waltz of the Flowers (YouTube 3D HD Test).
via seroundtable, golem
Das Portal Wer-Weiss-Was ist ein Wissensportal, an dem ich schon seit… Ewigkeiten teilnehme. Mitgemacht habe ich, nachdem ich für ein paar Mathematischen Fragen kurz vor der Prüfung einfach keine sinnvollen Antworten mehr im Netz gefunden habe. Ich habe einfach ein Wissensgebiet (in dem Fall war es Mathematik) ausgewählt und nach registrierten Experten gesucht.
Dann konnte ich Experten auswählen, denen dann per eMail meine Frage zugeschickt wurde. Die Experten selbst konnten nun ohne sich irgendwo einzuloggen auf die eMail antworten und ich bekam die dann. Ich konnte sogar direkt wieder antworten und weitere Fragen stellen.
Ich habe seit den vielen Jahren die ich dort mitmache häufig Anfragen erhalten, die ich spontan beantworten konnte. Da hab ich vom Smartphone aus auf antworten geklickt, die Antwort eingegeben und abgeschickt. Kein Problem, das hat mich nur 1-2 Minuten gekostet, selbst wenn es eine ausführliche Antwort war. Das konnte ich sogar in der Bahn machen oder irgendwo.
Für mich war bisher immer der Hauptgrund, weshalb ich bei Wer-Weiss-Was mitgemacht habe, dass es so absolut unkompliziert geht und mich nicht auf Werbeüberflutete Websites schickt. Dieses System will Wer-Weiss-Was jetzt ändern.
Gestern dann diese Mail:
Bisher wurde die Frage dort per Mail verschickt. Wir haben die Mail-Kommunikation über wer-weiss-was vermittelt, sie aber nicht gespeichert. Es gab immer wieder den Wunsch von euch, die darüber gestellten Fragen und erhaltenen Antworten auf der Website zu verwalten. Ebenso häufig wurde gefragt, ob man die hilfreichen Antworten veröffentlichen kann. Dazu müssten wir aber die Mail-Kommunikation für den Nutzer speichern. Dies lässt sich nur schwer so umsetzen, dass es für alle Beteiligten erkennbar ist.
Wir haben die Expertensuche deshalb so verändert, dass sie nicht mehr per Mail verläuft, sondern über ein eigenes Formular auf wer-weiss-was. Die Auswahl der Experten und das Stellen der Frage funktioniert wie bisher, Experten erhalten weiterhin den Hinweis auf Fragen und Antworten per Mail, aber der eigentliche Austausch der Nachrichten erfolgt auf der Website.
Na toll – Der Haupt-Mehrwert und USP von wer-weiss-was zu beliebigen anderen Foren wird mit einem Schlag ausgelöscht. Welcher Produktmanager lässt denn sowas zu oder schlägt es sogar vor?
Technisch ließe sich der Mailverkehr doch problemlos speichern. Ich hatte bisher eigentlich sogar angenommen, dass dies irgendwo passiert. Mit einer entsprechenden Datenschutz-Vereinbarung mit allen Mitgliedern sollte das auch rechtlich kein Problem darstellen.
Für mich ist dies, wenn es sich um eine permanente Änderung handelt, leider mein Abschied von wer-weiss-was.
Gerade bei den SEOnauten gefunden:
Ein Video wie man DIE Nische schlechthin findet und damit Geld verdient. Gezeigt werden ein paar nette Tools und Techniken um verdeckte Trends zu erkennen und zu nutzen.
Gestern am 25.06. schrieb HORIZONT:
“Jörg Bungartz: Nach gegenwärtigem Diskussionsstand sollen künftig nur noch die Klicks auf potenziell werbeführende Seiten berücksichtigt werden.”
Ein Schock und ein Raunen geht durch die Medien, die ihre Webseiten inzwischen allesamt “auf PIs optimiert” haben.
Dazu meldete sich Jörg Bungartz von der IVW per Pressemitteilung:
Auch in Zukunft bleiben die von der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) geprüften PageImpressions ein Faktor zur Darstellung der Werbeträgerleistung von Online-Medien. “Allerdings sehen alle Marktpartner die Notwendigkeit, diese Messgröße den aktuellen Entwicklungen und Marktanforderungen im Hinblick auf Technik, Inhalte und Nutzerverhalten anzupassen”, so ein IVW-Sprecher heute in Berlin.
Derzeit werde ein Maßnahmenpaket diskutiert, das neue Definitionen und wesentliche Erweiterungen und Differenzierungen der Leistungswerte zum Gegenstand hat. Unter anderem sollen PageImpressions künftig stärker an die tatsächliche Werberelevanz des Nutzungsvorgangs geknüpft werden. Mit den hierfür erforderlichen Beschlüssen würden die IVW-Gremien in den nächsten Wochen befasst. “Darüber hinaus ist es unser gemeinsames Ziel, Leistungswerte wesentlich stärker in Zusammenhang mit Herkunft, Plattformen und Inhalten in Form eines multidimensionalen Kategoriensystems zu differenzieren”, so der Sprecher der Medienkontrollgesellschaft.
Wir werden sehen. Fakt ist, das schreibt auch Herr Bungartz, dass es mit der immerfort währenden Hochschaukelei der Page Impressions nicht so weitergehen kann. Die CTRs sinken ins Bodenlose und lassen sich kaum mehr relevant vergleichen.
Der eigentliche Sinn der IVW, nämlich eine Vergleichbarkeit verschiedener Online-Anzeigenplatzanbieter herzustellen, ist inzwischen ad absurdum geführt. Es siegt momentan der, der die meisten Nutzerklicks generieren und der IVW irgendwie melden kann.
Da werden Bildergalerien zu Endlos-Klickorgien und die Usability leidet im unermesslichen. Ich persönlich hoffe inständig, dass die Jagd nach den PI langsam aufhört und man eine Lösung findet, die auch die Click-Through-Rate wieder sinnvoll vergleichbar macht.