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	<title>just-a-blog &#187; sneak</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Computer-Junkies, der sich der konspirativen Gewalt der Multi-Medien nahezu ungefiltert ausgesetzt sieht.</description>
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		<title>LOL &#8211; charmanter französischer Jugendfilm</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 06:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war mal wieder Sneak, also hier diesmal pünktlich die Berichterstattung.
Es lief der Film &#8220;LOL -Laughing Out Loud&#8220;. Eine französischer Komödie um ein pariser Mädchen namens Lola, genannt LOL, ihre Freunde, Familie, Schule, Musik, englische Klischees und natürlich eine Prise Humor. Ich schrieb &#8220;Jugendfilm&#8221;, um nicht versehends in Teeny-Film abzurutschen, denn mit ähnlich gelagerten amerikanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-604" title="LOL" src="http://www.bastian.name/wp-content/uploads/2009/08/lol-film.jpg" alt="LOL" width="151" height="210" />Gestern war mal wieder Sneak, also hier diesmal pünktlich die Berichterstattung.</p>
<p>Es lief der Film &#8220;<a href="http://www.lol-derfilm.de/">LOL -Laughing Out Loud</a>&#8220;. Eine französischer Komödie um ein pariser Mädchen namens Lola, genannt LOL, ihre Freunde, Familie, Schule, Musik, englische Klischees und natürlich eine Prise Humor. Ich schrieb &#8220;Jugendfilm&#8221;, um nicht versehends in Teeny-Film abzurutschen, denn mit ähnlich gelagerten amerikanischen oder deutschen Filmen lässt sich LOL nicht vergleichen.</p>
<p>Erstmal zum Einstimmen der Trailer (<a href="http://specials.divertissements.fr.msn.com/cinema/lol.aspx">gern auch in französisch</a>):</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/B3bZwTZnKgk" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/B3bZwTZnKgk"></embed></object></p>
<p>Details zum Film findet man sehr gut <a href="http://www.moviepilot.de/movies/lol">hier</a>, <a href="http://www.film.de/LOL">hier</a> und sogar <a href="http://www.facebook.com/lolderfilm">hier bei Facebook</a>. Neben den üblichen Quellen tritt der Film auch sehr gut in seiner Zielgruppe im Internet auf: <a href="http://twitter.com/lol_lola">LOL twittert</a>, die <a href="http://www.myspace.com/noshampoo">Filmband &#8220;No Shampoo&#8221; hat ein MySpace-Profil</a> und es gibt die bereits erwähnte <a href="http://www.facebook.com/lolderfilm">Fanseite auf Facebook</a>. Also auf Seiten des Social Marketing wird eine Menge bewegt.</p>
<p>Der Film selbst lebt von der frischen modernen Erzählweise, guten Schnitten (Mutter und Tochter gleichzeitig beim &#8220;ersten Mal&#8221;) und einem passenden Soundtrack. Die Schauspieler sind durchweg ehrlich und überzeugend. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Marceau">Sophie Marceau</a> (bekannt aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Boum_%E2%80%93_Die_Fete">La Boum &#8211; die Fete</a>) spielt Lolas Mutter als resolute 40erin die an ihrer pubertierenden Tochter Lola und ihren eigenen Beziehungen nahezu verzweifelt. Christa Theret spielt die 15jährige Lol, gefangen im Strudel der Liebe und Familienuneinigkeiten.</p>
<p>Als England-Fan war ich begeistert von der Darstellung der englischen Klischees, während einer Klassenfahrt nach England. Da kommt natürlich sofort der Regen wie Bindfäden und die lieben ältlichen englischen Damen sehen aus als wären sie gerade vom Bridge-Tisch aufgesprungen.</p>
<p>Die Stimmung im Film ist authentisch und auch wenn einige Handlungsstränge nur halbherzig abgehakt wurden, hinterlässt der Film einen durchweg positiven Eindruck. Sehr empfehlenswert! Mit fast 2h (107 Minuten) sitzt man übrigens überraschend lang im Kino.</p>
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		<title>Ein Film wie ein Regentag</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war mal wieder ein Sneakmontag, der Film wurde als unbedingt sehenswert angepriesen, also bin ich rein. Was dann folgte waren wohl die schlimmsten 80 Minuten Film die ich lange gesehen habe.
-] Story [-
Daniel, gespielt von Daniel Travis und Susan (Blanchard Ryan) wollen mit einem kurzen Tauchurlaub dem Alltagsstress entfliehen. Auf dem Tauchgang verzählt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/29302171@N00/11149852"><img src="http://farm1.static.flickr.com/6/11149852_997f33aa34_m.jpg" border="0" alt="openwater" hspace="8" align="left" /></a>Es war mal wieder ein Sneakmontag, der Film wurde als unbedingt sehenswert angepriesen, also bin ich rein. Was dann folgte waren wohl die schlimmsten 80 Minuten Film die ich lange gesehen habe.</p>
<h2>-] Story [-</h2>
<p>Daniel, gespielt von Daniel Travis und Susan (Blanchard Ryan) wollen mit einem kurzen Tauchurlaub dem Alltagsstress entfliehen. Auf dem Tauchgang verzählt sich der Aufpasser und die beiden werden auf offener See (Open Water) vergessen. Erst am nächsten Morgen wird entdeckt dass die beiden fehlen und eine Rettungsaktion eingeleitet. Die beiden haben inzwischen die Nacht, Durst, Hunger, Übelkeit und Haiattacken hinter sich.</p>
<p>Die beschriebene Story ist nahezu komplett, lediglich das Ende habe ich weg gelassen. Dies zeigt schon einmal sehr schön was für eine tiefgehende Story man erwarten kann. Zugute halten muss man dem Drebuchautor und Regisseur Chris Kentis, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht.<span id="more-408"></span></p>
<h2>-] Charaktere &amp; Aufmachung [-</h2>
<p>Ähnlich tiefgründig sind auch die Charaktere dargestellt. Man erfährt von den Hauptdarstellern lediglich, dass sie im Alltag gestresst sind und in einen Kurzurlaub fliehen. Trotzdem dauert diese Einführung der Charaktere nahezu den halben Film, was durch die absolut grausam verwackelte Kameraführung (Stichwort Authentizität) nicht zu einem Vergnügen ausartet. Die Bildqualität ist etwa mit der Qualität einer 600 EUR DigitalVideoKamera zu vergleichen. Überall Kompressionsartefakte, sehr verwaschene Farben und von Bildschärfe keine Spur. Der Film mutet von der Aufmachung her wie ein Blairwitch Waterproject an, wird wohl auch ein ähnliches Budget gehabt haben.</p>
<p>Nach gut einer halben Stunde sind dann die Hauptcharaktere im Wasser allein und erleben ihren ganz persönlichen Wahnsinn. Die beiden Schauspieler machen dabei ihre Sache wirklich gut, wirken sehr authentisch und zeigen wahre Gefühle. Die hier aufgestauten Spannungen kann man sogar im Kinosaal spüren. Da die anderen Charaktere des Films nahezu keinerlei Sprech- oder überhaupt -rolle spielen, verzichte ich auch hier auf Ihre Nennung.</p>
<h2>-] Athmosphäre [-</h2>
<p>Durch die billige Aufmachung wirkt der ganze Film, ähnlich wie Blairwitch Project recht authentisch. Auch die teilweise eingestreuten (evtl unabsichtlichen) Lacher zeigen, dass die Charaktere wirkliche Menschen mit Problemen sind, die jeder kennt.</p>
<blockquote><p>Bsp (beide schon ein paar Stunden auf offener See):<br />
Susan : Daniel, hast du gerade gepinkelt?<br />
Daniel : Yep.<br />
Susan : Du bist wirklich schlimm.<br />
Daniel : Hey, du hast gesagt dir wäre kalt.<br />
Ähnliche Dialoge gibt es zu Hauf und sorgen immer wieder für kleine Lacher aus dem Publikum, ändern aber weder etwas an der absolut depressiven Grundstimmung des Filmes, noch lockern sie das Geschehen auf oder bringen einen dazu mehr Mitleid und Anteilnahme den beiden im Wasser zuzubringen.</p></blockquote>
<p>Die Schockeffekte sollte man natürlich auch noch erwähnen, schließlich will der Film ja eine Art Thriller sein. Ich glaube ich bin insgesamt 2x zusammengezuckt, das ist bei einem solchen Film sicher nicht viel. Das erste Mal, als recht unerwartet ein Hai auftauchte und dann noch einmal als Daniel mit der Taucherbrille nach unten schaut und direkt einem Hai ins 'Gesicht' blickt. Ansonsten stumpft man sehr schnell ab, was das 'Haie tauchen auf' Schocksyndrom betrifft. Irgendwann hat man halt geschnallt, dass da Haie sind.</p>
<p>Auch die Musik trägt ihren Teil zur schlechten Bewertung des Films bei. Die Mischung zwischen Haiitianischen (keine Ahnung ob das stimmt, klingt halt so) Ureinwohnergesängen und im Ansatz beklemmender "Psycho"-ähnlicher Klänge klingt so schrecklich schlecht, dass einfach keine beklemmende sondern eher genervte Athmosphäre erreicht wird.</p>
<h2>-] Mein Gesamturteil [-</h2>
<p>Sehr schlecht. Dieser Film sorgt für absolut miese Stimmung und kann einem so richtig den Tag versauen. Der Film ist keinesfalls etwas für Ängstliche, aber auch absolut nicht zum Kuscheln oÄ geeignet.<br />
Wie der Film bei anderen so eine gute Bewertung bekommen konnte ist mir unverständlich, aber Geschmäcker sind ja, zum Glück, verschieden.</p>
<p>Also, keinesfalls in den Film gehen, es sei denn man steht braucht eine billige Mischung zwischen &#8220;Blairwitch Project&#8221; und &#8220;Der Weisse Hai 3&#8243;.</p>
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		<title>Lustige Ossi-Parade ohne Tiefgang</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder mal eine Sneak und wieder mal mittelmäßiger Film.
&#8220;Ossi&#8217;s Eleven&#8221; ist eine nette Komödie, die vom unsinnigen Plan eine Altmünzverwertung zu überfallen handelt.Oswald (Tim Wilde) wird aus dem Gefängnis entlassen und hat schon wieder einen Plan. Mit seinen alten Kumpels (z.b. Karl alias Stefan Jürgens) und auch neuen Freunden (z.b. Thommy alias Sascha Schmitz/Sasha) schmiedet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal eine <strong>Sneak</strong> und wieder mal mittelmäßiger Film.</p>
<p>&#8220;<strong>Ossi&#8217;s Eleven</strong>&#8221; ist eine nette Komödie, die vom unsinnigen Plan eine Altmünzverwertung zu überfallen handelt.Oswald (<strong>Tim Wilde</strong>) wird aus dem Gefängnis entlassen und hat schon wieder einen Plan. Mit seinen alten Kumpels (z.b. Karl alias <strong>Stefan Jürgens</strong>) und auch neuen Freunden (z.b. Thommy alias <strong>Sascha Schmitz/Sasha</strong>) schmiedet er einen Plan wie man die alte Gießerei, die jetzt die alten D-Mark-Münzen verwertet überfallen und das ganze Geld klauen kann.<br />
Hintergrund</p>
<p>Die Parallelen zu Ocean&#8217;s Eleven sind nicht zu verkennen: Die Phasen des Raubes sind identisch. Erst die Anwerbung, dann das Planen, dann Trainieren, dann die Ausführung. Die Erzählweise weicht hierbei allerdings vom Original ab indem viel mehr direkt passiert.</p>
<p>Der Zuschauer sitzt ungefesselt und von sehr lahmen Gags und Zoten (&#8220;Kannst du eigentlich schwimmen?&#8221; &#8211; &#8220;Wieso willst du mit mir ins Schwimmbad?&#8221; &#8211; &#8220;Nein, ich wollte dich mal ins Becken stoßen!&#8221;) gelangweilt im Kinosessel und lässt die Handlung, die von vornherein schon zum Scheitern verurteilt ist, über sich ergehen.<br />
Im Verlauf der Geschichte werden zahlreiche Ossi-Klischees tot getreten (es spielt ein IM mit und zwei unbewusst gedopte Leistungssportler) und fleißig &#8220;dialektelt&#8221;. Die Geschichte zerfällt im Verlauf des Filmes in gefühlte 1000 Nebenhandlungen, die absolut keine Relevanz für die Haupthandlung haben, aber gegen Ende sinkt die Nervtötungsrate und der Film schafft es gerade noch ein bisschen Gefühl unter den Klamauk zu mischen, so dass es doch zu einem ganz guten Kinoerlebnis wird.<br />
Schauspieler</p>
<p>Der Hauptdarsteller Tim Wilde (Oswald) hält sich sehr zurück, so dass er den Blick auf die recht gut dargestellten Nebenrollen frei macht. Stefan Jürgens als zotteliger und Zoten reißender Brummifahrer Karl wirkt glaubwürdig und nicht übertrieben. Sascha &#8220;Sasha&#8221; Schmitz alias Thommy wirkt blass, farblos und gekünstelt. Ich hoffe er bleibt in Zukunft beim Singen. Manfred Möck, der den einsamen IM Konrad spielt, ist großartig. Er sorgt auch für ein paar der besten Momente im Film, sowohl von Seite der Story als auch die emotionalsten Momente.</p>
<p>Die restliche Crew ist zwar lustig anzuschauen, fällt aber trotz zahlreicher Monologe/Dialoge kaum auf. Die beiden Sportler Axel (Götz Otto) und Bruno (Michael Brandner) unterhalten sich zwar viel und haben tragische Rollen, aber sie spielen sich nur sehr beiläufig ab und haben keine tragende Brisanz in der Haupthandlung.<br />
Musik</p>
<p>&#8220;Ossi&#8217;s Eleven&#8221; wird recht stimmungsvoll von Pop- &amp; Rockmusik untermalt, die teilweise von Sasha selbst bzw. Dick Brave stammt. Ansonsten ist mir kein besonderer Score aufgefallen, was auf dessen Fehlen hindeuten könnte.</p>
<p>Der Film bekommt von mir<strong> 3/5 Sterne</strong> und damit eine mittlere Bewertung. Ich denke man kann sich den Film schon mal anschauen, lacht ein bisschen dabei und wird nicht zu sehr geärgert. Fürs Kino taugt der Film aber leider nicht, im Fernsehen oder auf Video kann man ihn sich aber getrost mal anschauen.</p>
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		<title>Ein lustiger Film über Amerika und die Anderen</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:34:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der auf einer wahren Begebenheit beruhende Film &#8220;Der Krieg des Charlie Wilson&#8221; erzählt in einer Rückblende die Ereignisse die in den 80ern zum Sieg der afghanische Freiheitskämpfer gegen die Rote Armee führten.
Charlie Wilson (Tom Hanks) ist ein gewiefter Kongressabgeordneter und ein Lebemann, der sich sein Büro mit aufreizenden Sekretärinnen ausstaffiert hat. Seine gute Freundin Joanne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/81669195@N00/2253473840"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2077/2253473840_c6579ed461_m.jpg" border="0" alt="Charlie Wilson" hspace="8" align="left" /></a>Der auf einer wahren Begebenheit beruhende Film &#8220;Der Krieg des Charlie Wilson&#8221; erzählt in einer Rückblende die Ereignisse die in den 80ern zum Sieg der afghanische Freiheitskämpfer gegen die Rote Armee führten.</p>
<p>Charlie Wilson (<strong>Tom Hanks</strong>) ist ein gewiefter Kongressabgeordneter und ein Lebemann, der sich sein Büro mit aufreizenden Sekretärinnen ausstaffiert hat. Seine gute Freundin Joanne (<strong>Julia Roberts</strong>) macht ihn eindringlich auf die Probleme in Afhganistan aufmerksam und der CIA-Agent Gust (<strong>Philip Seymoure Hoffman</strong>) bringt die nötige technische Grundbildung und -ausstattung mit. Das Trio fängt nun an Mittel im Senat für eine Geheimoperation anzuwerben um die afghanischen Freiheitskämpfer gegen die Rote Armee zu unterstützen.<span id="more-405"></span></p>
<h2>Über den Film</h2>
<p>Nach einem etwas irritierenden Anfang in einem Wirlpool beginnt der Film eine politische Intrige zu spinnen, die im Endeffekt wirklich bemerkenswert und auch nachvollziehbar ist. In der von mir gesehenen englischen Version kann man sehr schön die sprachlichen Unterschiede zwischen den Nationen feststellen und auch, dass _Tom Hanks_ leider kein bisschen Texanisch spricht; Dafür aber der Gouverneur umso mehr.</p>
<p>Der Plot des Filmes baut sich langsam auf und gipfelt zwischendrin in bizarren Erkenntnissen in sinnloser Kriegskunst, die von den Amerikanern betrieben wurde. Dies gipfelt darin, dass Charlie Wilson zwar zig Millionen US-Dollar für Waffen zur Verfügung gestellt bekommt, aber nicht eine Million für den Aufbau von Schulen.</p>
<h2>Die Schauspieler</h2>
<p>_Tom Hanks_ spielt gewohnt seriös aber mit einer leicht ironischen Note. Er findet immer die richtige Mimik für die jeweilige Situation und liefert damit eine gewohnt gute Leistung ab.</p>
<p>_Julia Roberts_ ist in ihrer Rolle eher unscheinbar, den eigentlich religiösen Touch den die Rolle wohl haben soll bringt sie aber nicht so rüber. Trotzdem brilliert sie in den Szenen in denen sie mit gewählten Worten und Gesten ihre männlichen Kollegen bezirzt.</p>
<p>_Philip Seymore Hoffman_ ist genial! Meiner Meinung nach ist die Oskarnominierung für die beste Nebenrolle absolut berechtigt. Seine leicht schnodderige und doch pointierte Art des Gust ist eine großartige Leistung. Allein hierfür lohnt es sich ins Kino zu gehen.</p>
<h2>Die Musik</h2>
<p>Die Musik gliedert sich gut in die 80er ein und der Score bietet eine gelungene Untermalung der jeweiligen Ereignisse. Trotzdem nichts zum ohne Film anhören.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich fand den Film klasse. Nach zahlreichen sonderbaren Filmen, endlich mal wieder ein Sneakfilm der unterhalten konnte und zwar auf gutem anspruchsvollem Niveau. Ich empfehle den Film gern jedem weiter, der nicht grundsätzlich was gegen Politikfilme hat. Wem beispielsweise &#8220;Wag the Dog&#8221; gefiel, dem wird &#8220;Der Krieg des Charlie Wilson&#8221; sicherlich auch gefallen.</p>
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		<title>Was, wenn sie es nochmal tut?</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2003 09:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bastian</dc:creator>
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So langsam beruhigt sich mein aufgewühltes Gemüt wieder und ich schaffe es meine unruhigen Gedanken zu ordnen. Oops, I Did It Again, ich habe gesündigt und mir eine Sneak angeschaut&#8230; und Oops, es war die liebe Britney mit ihrem tollen Film Not A Girl. Vielleicht ist meine Meinung zum Film schon an den ersten Zeilen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="intelliTXT" class="clearfix">
<p><a rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/37686087@N00/1554856717"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2293/1554856717_deb00bcb49_m.jpg" border="0" alt="Britney" hspace="8" align="left" /></a>So langsam beruhigt sich mein aufgewühltes Gemüt wieder und ich schaffe es meine unruhigen Gedanken zu ordnen. Oops, I Did It Again, ich habe gesündigt und mir eine Sneak angeschaut&#8230; und Oops, es war die liebe Britney mit ihrem tollen Film Not A Girl. Vielleicht ist meine Meinung zum Film schon an den ersten Zeilen, die ich hier schreibe, ersichtlich, aber genaueres folgt sofort. Der Bericht wird aber diesmal etwas kürzer ausfallen, denn ich möchte meine kostbare Zeit nicht zu sehr verschwenden, dies habe ich in den 94 Minuten ?Unterhaltungsfilm? schon genug getan.<span id="more-433"></span></p>
<h1>STORY</h1>
<div class="clearfix">
<p>Die Collegestudentin Lucy (Britney Spears, *kreisch*) ist eine wahre Musterschülerin, doch wie das mit den Strebern so ist, die haben nicht viel von der Welt. Um diesem Zustand zu einem flotten Ende zu verhelfen, wollen die 3 Freundinnen Lucy (immer noch Britney, *kreisch*), Kit (Zoe Saldana) und Mimi (Taryn Manning) in den Sommerferien zu einem Talentwettbewerb nach LA aufbrechen. Ihnen schließt sich der super süße Ben (Anson Mount) an. Die Fahrt verläuft ruhig doch es beginnt sich eine ?klitzekleine? Romanze zwischen Ben und Lucy anzubahnen. Leider geht dem Quintett dann das Geld aus und eine Autopanne tut ihr übriges, doch glücklicherweise kann Brit&#8230; äh Lucy ja singen und tut dies in diversen Bars und singt sich somit in das Herz von Ben. Not to be continued!</p></div>
<h1 class="clearfix">MEINUNG ZUR STORY</h1>
<p>Oops, ich habe das schlimme Wort Story geschrieben. Eigentlich ist es keine richtige Story, denn es fehlt die Handlung. Alles was man als solche interpretieren könnte sind die lange, lange Fahrt nach LA und die Liebschaft zwischen Ben und Lucy, aber eigentlich ist es einfach nur das ganz normale amerikanische Leben, welches von Tamra Davis, recht gut verfilmt wurde. Es fehlt der Story einfach nur an Höhepunkten, effektiv ist nur einer drin *fg* Oops, das war böse! Egal, die Story ist gut zum Einschlafen geeignet, aber für das Kino ungeeignet. Die Regisseurin hat da das Beste daraus gemacht.</p>
<h1>MEINUNG ZU DEN DARSTELLERN</h1>
</div>
<div class="clearfix">
<p>Oops, bin ich hier bei Kinderquatsch mit Michael?</p>
<p>Die ?Schauspieler? zeigen hier in dem Film wirklich ihr ganzes Können, aber dazu im Einzelnen mehr.</p></div>
<div class="clearfix">
<p>Britney Spears<br />
Die gute Britney (*krei&#8211; ich lass es) hüpft sehr zierlich und hautbetont durch die kalifornische Sommerlandschaft und zeigt einfach alles. Leider endet dieses Alles schon, kurz bevor es aus ihrem Mund kommt und das ist auch gut so. Ob sie singen kann oder nicht, dass steht hier nicht zur Debatte, Schauspielern kann sie jedenfalls nicht wirklich. Am ehesten würde ich sie mit einem Soapblümchen vergleichen, nur dass diese leider nicht so viel Geld von der Produktionsfirma bekommen. Sie spielt etwas zu unkonzentriert, das mag für die Rolle gut sein, aber man merkt ihr einfach fehlende Professionalität an und das sogar sehr. Schuster bleib bei deinen Leisten und Britney (*k&#8211;, ist ja schon gut) mach lieber den Mund auf und zu während Playback läuft und wippe dazu im Takt, das kannst du und die Sache mit dem Schauspielern solltest du dir nochmal ernsthaft überlegen.</p>
<p>Dan Aykroyd<br />
Nur ganz kurz, aber wenigstens ein Glanzlicht. Er hat es nicht verlernt, auch wenn er langsam in die Jahre kommt. Wenn er ins Bild tritt, blendet er die Teenys alle einfach aus. Schade, dass er auf seine alten Tage noch Rollen in solchen Filmen annehmen muss. Was ist aus Elwood Blues geworden?Anson Mount<br />
Er ist der einzige der Teenys, den man als ?Schauspieler? bezeichnen könnte. Er hat sogar schon in einigermaßen bekannten Filmen mitgespielt, auch wenn dies seine erste richtige Hauptrolle (so mit richtig viel sprechen und so) ist. Zu sehen war er aber z.B. in Risiko, der kam letztens mal im TV. Seine schauspielerische Leistung möchte ich mal mit ein wenig Skepsis, aber trotzdem nüchtern mit ?gut? bewerten. Er bringt auf jeden Fall seine Rolle gut rüber, was man bei Britney leider nicht anrechnen kann, denn Britney spielt eigentlich nur sich selbst.</p>
<h1>REGISSEUR</h1>
<div class="clearfix">
<p>Wie vorhin schon erwähnt, hat Tamra Davis diesen Film beaufsichtigt. Dies ist ihr auch eigentlich, angedenk des unglaublichen Potenzials der Story, welche übrigens von Shonda Rhimes, einem völligen Newby in der Szene, verbrochen wurde, und den unendlich begeisterungsfähigen Schauspielern gut gelungen. Einen Oscar für bester Film unter miesesten Bedingungen gibt es allerdings nicht, aber ich denke an den hat sie bestimmt auch nicht gedacht.</p></div>
<h1 class="clearfix">MUSIK</h1>
<p>Jepp, da steht doch tatsächlich Musik von Britney Spears im Abspann. Wenn wir es realistisch sehen, dann vernudelt Britney hier hauptsächlich ihre allgegenwärtigen Songs und zudem macht sie sich noch (hoffentlich) ungewollt über richtige Stars, wie Madonna, lustig indem sie ihre Songs nachsingt. Jedem das Seine, mein Musikgeschmack ist es definitiv nicht.</p>
<h1>FAZIT</h1>
</div>
<div class="clearfix">
<p>Britney hat gezeigt was in ihr steckt und tut dies hoffentlich nicht noch einmal. So könnte man den Film kurz resümieren, aber auch in der Langfassung kommt nicht sehr viel mehr positives heraus.Not A Girl ist nicht mehr und nicht weniger als ein etwas längeres Musikvideo, ohne richtige Story und mit wenig Schauspielerischer Leistung. Wenn man mehr von dem Film erwartet hätte, dann sollte man auf keinen Fall hinein gehen, wenn es einem aber reicht, dass man Britney (*kreisch*, ich musste mal wieder) auf einer überlebensgroßen Leinwand sieht, dann kann man den Film ruhig anschauen.</p>
<div class="clearfix">
<h1>UPDATE:</h1>
<p>And the winner of the <a href="http://razzies.com/asp/content/XcNewsPlus.asp?cmd=view&amp;articleid=115">golden raspberry</a> is&#8230;</div>
<p>Schlechteste Hauptdarstellerin:<br />
Britney Spears</p>
<p>Schlechtester &#8216;Original&#8217; Song:<br />
&#8220;I&#8217;m Not a Girl, Not Yet a Woman&#8221; Written by Max Martin, &#8220;Rami&#8221; &amp; Dido Armstrong</p></div>
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